Verkehrsunfall am 20. April auf dem Lennekreuz Foto: Pressestelle Feuerwehr Plettenberg

Plettenberg. Gegen 6.40 Uhr wurden am heutigen Donnerstagmorgen (20. April) die hauptberuflichen Kräfte der Feuer- und Rettungswache zu einem Verkehrsunfall auf dem sogenannten Lennekreuz (Westtangente/Böddinghauser Weg) alarmiert.



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Dort hatte es eine Kollision zweier PKW gegeben, wobei die Fahrzeuge durch die Wucht des Aufpralls herumgeschleudert wurden. Dabei wurde unter anderem die Verkehrszeichenanlage beschädigt.

Die Einsatzkräfte mussten zunächst die Unfallstelle absichern und die beiden Fahrer rettungsdienstlich versorgen, bevor diese mit zwei Rettungswagen der Feuerwehr mit dem Verdacht auf eher leichtere Verletzungen dem Plettenberger Krankenhaus zugeführt wurden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme durch die Polizei kam es im morgendlichen Berufsverkehr zu Verkehrsbehinderungen.

Mit Hilfe einer Motorsäge wurde der umgestürzte Baum vom Fuß- und Radweg am Weidenhof-Kino entfernt. Foto: Pressestelle Feuerwehr Plettenberg

Baum stürzt auf Fuß- und Radweg

Am Mittwoch (19. April) gegen 13 Uhr mussten die Einsatzkräfte der Feuerwache zum Fuß- und Radweg hinter dem Weidenhof-Kino ausrücken. Dort war ein Baum aus einer Uferböschung auf den Fahrradweg gestürzt. Der Baum musste zunächst mit der Seilwinde des Hilfeleistungslöschfahrzeuges aus dem Hang gezogen werden, bevor er mit Hilfe einer Motorkettensäge vom Radweg beseitigt werden konnte.

Metallschleifstaub entzündet sich

Einen weiteren Einsatz verzeichnete die Feuerwehr am Donnerstag gegen 12.45 Uhr. Zunächst wurden nur die hauptberuflichen Kräfte der Plettenberger Feuerwehr von der Feuer- und Rettungsleitstelle in Lüdenscheid zu einem Entsorgungsunternehmen in der Bannewerthstraße alarmiert. Aufgrund der Meldung über einen Metallbrand mit starker Rauchentwicklung wurde noch auf der Anfahrt eine Nachalarmierung für den Löschzug 3 (Eiringhausen, Ohle und Selscheid) veranlasst.

Vor Ort stellte sich die Situation für die Einsatzkräfte jedoch wesentlich entspannter dar, weshalb die ehrenamtlichen Kräfte in ihren Standorten bleiben konnten. In einem Metallschleifstaubhaufen war es zu einem Brand gekommen, der mit Hilfe eines durch den Entsorgungsbetrieb zur Verfügung gestellten Radladers auseinandergezogen und mit einem Löschrohr kurzerhand abgelöscht werden konnte. Abschließend wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Größerer Sachschaden entstand nicht.

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