Hohenlimburg. Durch seine „verkehrsgefährdende Fahrweise“, so die Polizei, fiel am Dienstagabend in Hohenlimburg ein Pkw-Fahrer auf, der daraufhin aus dem Verkehr gezogen wurde. Der Ablauf, wie er im Presseportal der Polizei geschildert wird:

Gegen 18.50 Uhr beobachteten Polizisten einen 35-Jährigen, der mit einem Seat mehrfach auf der Iserlohner Straße Fahrzeuge überholte, dabei Autofahrer im Gegenverkehr zum Ausweichen nötigte und Unfälle nur durch deren schnelle Reaktion verhindert wurden. Als der Seat kurz darauf gestoppt werden konnte, saß auf dem Beifahrersitz der vierjährige Sohn des Fahrers. Der Fahrer selbst stritt alle Vorwürfe ab, hatte aber eine deutliche Fahne. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von 0,9 Promille und so war die Fahrt des 35-Jährigen zu Ende. Eine Angehörige kümmerte sich um Kind und Auto, während ein Arzt die angeordnete Blutprobe entnahm.

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