Die Straße "Herbecke" soll zunächst provisorisch verkehrsberuhigt werden. Foto: Wolfgang Teipel

Schalksmühle. Nach dem Ausbau soll die Straße „Herbecke“ verkehrsberuhigt werden. Dazu hat Bürgermeister Jörg Schönenberg nach ersten Beratungen und einer Begehung ein Konzept vorgeschlagen, das zunächst einige provisorische Maßnahmen vorsieht. Der Vorschlag wurde einvernehmlich akzeptiert.



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„Tempo 30“-Zeichen auf der Straße

So soll das in Höhe des Hauses Nr. 78a vorhandene, schlecht erkennbare Tempo-30-Schild aufgenommen und an den ersten Beleuchtungsmast montiert werden. Zusätzlich wäre die Aufbringung eines Tempo-30 Zeichen auf die Straße sinnvoll, heißt es in einer Beratungsvorlage für den Bau- und Planungsausschuss.

Im weiteren Verlauf der Herbecke in Richtung Löh würden nach den Vorschlag des Bürgermeisters in Höhe des Hauses Nr. 4 zunächst provisorisch zwei Kunststoffkissen auf die Fahrbahn aufgebracht werden. Die beiden Kissen müssten an der Stelle allerdings versetzt aufgebracht werden.

Kissen in Höhe Haus Nr. 19

Unterhalb des Hauses Herbecke Nr. 13 wäre eine „Rechts vor LinksRegelung“ an der Einmündung zum Haus Herbecke Nr. 11 sinnvoll. Das Straßenverkehrsamt würde einem entsprechenden Antrag der Gemeinde Schalksmühle zustimmen.

In Höhe des Hauses Nr. 19 gäbe es eine weitere Möglichkeit für provisorisch aufzuklebende Kissen, die an der Stelle jedoch nebeneinander angeordnet werden sollten.

 

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