Symbolbild (Foto: Fotolia.com)

Hagen. Mehrere Kinder der Meinolf-Grundschule wurden am Mittwochmittag bei einem Unfall auf dem Betriebsgelände der Hagener Straßenbahn verletzt. Die Schülerinnen und Schüler nahmen an der „Busschule“ teil, die die Schulkinder auf besondere Gefahren beim Fahren mit dem Bus trainiert.

In ihrem Presseportal schildert die Polizei den tragischen Vorfall:

Abrupt gebremst

Danach befanden sich in dem Linienbus, der als „Busschule“ auf dem Gelände unterwegs war, insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler der Grundschule, als der Fahrer bewusst und zu Lehrzwecken plötzlich sein Fahrzeug stark abbremste. Doch der 48-jährige Fahrer eines nachfolgenden Busses habe dieses Bremsmanöver zu spät realisiert. So prallte er dem vorausfahrenden Linienbus ins Heck.

Sammeltransport ins Kranklenhaus

Durch den Aufprall zersplitterten in beiden Fahrzeugen die Scheiben. Laut der Mitteilung der Polizei wurden dadurch insgesamt acht Personen leicht verletzt. Fünf Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren aus dem Fahrzeug der „Busschule“ wurden mit einem Sammeltransport in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Die drei anderen verletzten Personen waren in dem Bus, der aufgefahren ist: der Fahrer und zwei 19 und 56 Jahre alte Bedienstete des Straßenbahn-Betriebes. Auch sie kamen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

16.000 Euro Sachschaden

Die Kinder, die unverletzt geblieben waren, wurden zurück zur Schule gebracht; ihre Erziehungsberechtigten wurden von dem Geschehen unterrichtet.

Den entstandenen Gesamtschaden bezifferte die Polizei auf etwa 16.000 Euro.

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