Sie trafen sich um 7:00 Uhr an der Feuer- und Rettungswache in Hagen-Hohenlimburg. Foto: Dieter Grefe/Märkischer Kreis

Märkischer Kreis. (pmk) 134 Feuerwehrleute aus dem Märkischen Kreis und Hagen waren am Samstag bei einer Katastrophenschutz-Großübung in Meschede im Einsatz. Sie machten sich um 8 Uhr mit 15 Fahrzeugen auf den Weg.



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„Aufsitzen“ hieß es am frühen Samstagmorgen für 87 Feuerwehrkräfte aus dem Märkischen Kreis und 47 aus Hagen an der Feuer- und Rettungswache in Hohenlimburg. Mit 15 Fahrzeugen machten sie sich auf den Weg zu einer Großübung nach Meschede im Hochsauerlandkreis. Die Einsatzkräfte – darunter Feuerwehrleute aus Nachrodt-Wiblingwerde, Iserlohn, Altena, Plettenberg, Werdohl, Meinerzhagen, Kierspe, Schalksmühle und Lüdenscheid – waren im Rahmen der Bereitschaft IV Hagen/Märkischer Kreis von der Bezirksregierung Arnsberg als Unterstützung der Hilfskräfte aus dem Hochsauerlandkreis angefordert worden.

300 Einsatzkräfte mit 80 Fahrzeugen

Die angenommene Lage: Große Teile des Waldgebietes Köpperkopf im Umfeld des Hennesee in Meschede sind durch ein Lagerfeuer in Brand geraten. Die Feuerwehr Meschede ist schon seit Tagen im Einsatz, die Bereitschaften I und IV lösen die örtlichen Brandschutzkräfte ab und führen eine umfangreiche Waldbrandbekämpfung durch.

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister, Michael Kling (2.v.r.) war in Meschede dabei. Foto: Dieter Grefe/Märkischer Kreis
Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister, Michael Kling (2.v.r.) war in Meschede dabei. Foto: Dieter Grefe/Märkischer Kreis

Insgesamt waren bei der ganztägigen Katastrophenschutzübung in Meschede rund 300 Einsatzkräfte mit 80 Fahrzeugen eingebunden. Beteiligt waren auch Männer und Frauen der Feuerwehrbereitschaft I Hochsauerlandkreis – Olpe – Siegen-Wittgenstein. Die Steuerung der Übung und die Steuerung der zwei Bereitschaftsführungen erfolgte über eine Mobile Führungsunterstützung, bestehend aus Mitgliedern der Kreise Hochsauerlandkreis, Olpe und Siegen-Wittgenstein. Eingebunden war auch das Technische Hilfswerk mit zwei Gruppen sowie einer Führungs- und Kommunikationsgruppe.

Als Beobachter aus dem Märkischen Kreis nahm der Stellvertretende Kreisbrandmeister Dieter Grefe an der Übung teil. In der Bereitschaftsführung waren der Stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Kling, Jens Klatt von der Feuerwehr Nachrodt-Wiblingwerde sowie Dirk Kersenbrock von der Feuerwehr Schalksmühle involviert.

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