Gabriele Schmidt (Turck) und Anke Schäfer (Förderverein Kinderklinik) präsentieren den Spendenscheck., rechts Dr. Mareike Haaß (Marketingleitung). Zweite Reihe Arthur Rönisch und Guido Frohnhaus (Geschäftsführer) sowie Frank von der Höh und Anke Wagner (Orga-Team). Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. In diesem Jahr profitiert der Förderverein der Kinderklinik Hellersen vom Team- und Sportsgeist der Halveraner Unternehmen Werner Turck GmbH und Turck duotec. Belegschaft und Unternehmensleitungen haben 3000 Euro gespendet, ein wichtiger Beitrag zur Finanzierung der Klinikclowns.

Humor heilt: Wenn die Clowns Antonella und Knolle donnerstags durch die Zimmer der Kinderklinik Hellersen tollen, dann geht es den kleinen Patienten meist gleich ein wenig besser. Jedenfalls für den Moment. Bei der Clownsvisite kommen alle auf ihre Kosten. Bezahlt werden die Clowns vom Förderverein der Kinderklinik.

Seit fünf Jahren laufen und spenden

Seit fünf Jahren beteiligen sich Mitarbeiter der beiden Halveraner Unternehmen am AOK-Firmenlauf in Lüdenscheid. Startgeld und Ausstattung der Sportlerinnen und Sportler übernehmen die Unternehmen. „Weil wir aber auch etwas geben wollen, spenden die Starter mindestens drei Euro“, sagte Rüdiger vom Brocke vom Organisationsteam am Montag. Dazu komme Geld, das Anke Wagner auch bei denjenigen sammele, die nicht auf den rund sechs Kilometer langen Kurs durch Lüdenscheid gehen.

Unternehmen stocken auf

„Immer wieder geht das Geld an Einrichtungen, die sich in besonderer Weise um Kinder kümmern“, berichtete Rüdiger vom Brocke weiter. Inzwischen sei es auch guter Brauch, dass die Unternehmen den Betrag nochmals aufstockten.

„Turck stellt sich gern in den Dienst der guten Sache“, sagte Turck-Geschäftsführer Guido Frohnhaus am Montag. Dabei betonte er das Engagement der Belegschaft. „Wenn wir nicht so engagierte Mitarbeiter hätten, kämen solche Dinge gar nicht zu Stande.“ So seien der Firmenlauf und die jährliche Spendenaktion für Turck zu einer „Erfolgsgeschichte“ geworden. Arthur Rönisch, Geschäftsführer der Turck duotec, dankte Anke Schäfer vom Förderverein für das Engagement. „Wenn es um Kinder geht, tun sie immer etwas für die Zukunft“, sagte er.

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