Die Zusammenarbeit mit den Physio-Experten von Therapoly ist für die Handballer der SGHS ein Glücksfall. Foto: SGHS

Halver/Schalksmühle. „Wir sind immer froh, wenn wir sie hier nicht sehen!“ Aber wenn´s dann doch mal Probleme gibt, sind die Handballer der SGSH bei den Physio-Experten von Therapoly bestens aufgehoben.

Die Beziehung zwischen Gerhard Vogt, dem Inhaber der Praxis Therapoly, und dem Schalksmühler Handball ist schon sehr alt. Zu Hochzeiten des STV-Handballs in den 70er Jahren war Vogt Physio und Vorstandsmitglied in Personalunion, eigentlich „Mädchen für alles“.

Ganzheitliche Perspektive

Heute stellt er den Handballern der SG Schalksmühle-Halver mit Marvin Schreyer seinen besten Mann zur Seite, wann immer die Spieler ihn brauchen. Schreyer, der zusätzlich eine spezielle sportmedizinische Ausbildung absolviert hat, sieht seine Aufgabe aus einer ganzheitlichen Perspektive.

„Ich bin nicht nur der Physio für die Betreuung und Erstversorgung während des Trainings und der Spiele; ich fühle mich als Mitglied des Teams für die Gesundheit der Spieler mit verantwortlich“, erklärt Marvin seine Motivation für sein großes Engagement für die SGSH. „Und dann ist letztlich jeder Physio auch ein bisschen Psychologe und für die Spieler auch einfach mal die Stelle zum Abladen ihrer Sorgen.“

Enge Abstimmung funktioniert

Und der sportliche Leiter der SGSH Axel Vormann lobt Vogt und Schreyer in den höchsten Tönen:

„Die Zusammenarbeit mit unserem Partner Therapoly ist für den Verein und im speziellen für unsere erste Mannschaft, in jeder Beziehung ein absoluter Glücksfall. Die ausgezeichneten technischen Möglichkeiten suchen definitiv in der 3. Liga ihresgleichen und die enge Abstimmung zwischen den Mannschaftsverantwortlichen, dem Mannschaftsarzt Carsten Lueg und Marvin Schreyer funktioniert reibungslos, schnell und unkompliziert. Wir sind in der Lage, verletzungsbedingte Ausfallzeiten von Spielern gezielt zu minimieren und auch die Verletzungsprophylaxe kann nach Abschluss der Vorbereitungsphase durchaus als erfolgreich bezeichnet werden.“

Das Team von Therapoly besteht neben Vogt und Schreyer aus verschiedenen fundiert ausgebildeten Physio- und Sportphysiotherapeuten sowie Manualtherapeuten ergänzt durch eine Sportwissenschaftlerin, eine Ernährungsberaterin und einen Schmerztherapeuten. Therapoly nutzt das interdisziplinäre Konzept um zielorientiert mit einem individuellen Therapie- oder Trainingsplan Patienten oder Sportlern erfolgreich und nachhaltig zu helfen.

Der Bereich der Physiotherapie umfasst alle Positionen des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Das Angebot der Praxis geht allerdings wesentlich weiter. Die „High-end-Ausstattung“ im Bereich der Sportphysiotherapie wie Leistungsdiagnostik, Spiroergometrie, Laktatlabor, 12 Kanal EKG, Höhentraining, Bewegungs- und Haltungsanalyse kommt nicht nur dem Leistungssportler zugute, sondern auch dem „normalen“ Patienten oder Sportler in Therapie und Training. „Wir befinden uns auch technisch auf dem obersten Level der Möglichkeiten in der Physiotherapie“, so Vogt.

Rundumversorgung für Till Miekus

SGSH-Youngster Till Miekus z.B. fühlt sich knapp vier Wochen nach seiner Kreuzband-OP aktuell bei Therapoly mit Marvin Schreyer in jeder Beziehung sehr gut aufgehoben.

Schreyer: “In den ersten Wochen der physiologischen Behandlung stehen Lymphdrainage, die vorsichtige Mobilisierung des operierten Knies, Anspannungsübungen und gezielte Muskelansteuerung im Vordergrund. Der nächste wichtige Schritt ist, dass Till wieder zu einem normalen Gangbild komt. Dies ist die Voraussetzung für die Phase des systematischen Muskelaufbaus und des Stabilitätstrainings.“ Eine konkrete Zeitschiene will Marvin bei Till nicht nennen. „Jeder Heilungsprozess ist individuell.“ Und Till wird jede Zeit und jede Behandlung von seinem Physio bekommen, um gesund zu werden und wieder Handball spielen zu können.

Von Seiten der SGSH gilt Gerd Vogt und seinem Team ein dickes Dankeschön. Die Handballer freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

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