Der "Der Vorname" (Szenenfoto) studiert die Theaterwerkstatt Schalks "Die zwölf Geschworenen"in der der deutschen Bühnenfassung von Horst Budjuhn ein.

Schalksmühle. „Die zwölf Geschworenen“ von Reginald Rose ist das neue Stück der Theaterwerkstatt Schalksmühle. Drei Aufführungen sind für Februar 2016 geplant und finden im Forum der Grundschule Spormecke statt.Logo Theaterwerkstatt

Das Spielfilmdebüt dieses Dramas des im April 2011 verstorbenen Regisseurs Sidney Lumet war ein Welterfolg. Die Theaterwerkstatt wagt mit der Bühnenfassung von Horst Budjuhn die Herausforderung, ein leidenschaftliches Plädoyer gegen menschliche Voreingenommenheit in Schalksmühle auf die Bühnenbretter zu bringen.

Samstag   20. Februar 2016  18:00 Uhr Premiere

Sonntag   21. Februar 2016  17:00 Uhr 2. Vorstellung

Sonntag   28. Februar 2016  17:00 Uhr 3. Vorstellung

Zum Inhalt: Nach einer sechstägigen Gerichtsverhandlung sollen zwölf Geschworene in einem amerikanischen Gericht über das Schicksal eines neunzehnjährigen Jungen entscheiden, der seinen Vater kaltblütig mit einem Messer ermordet haben soll. Stimmen die zwölf für „schuldig“, landet der Angeklagte auf dem Elektrischen Stuhl, bei „nicht schuldig“ wird er frei gesprochen. Das Urteil muss einstimmig ausfallen.

Für die meisten ein eindeutiger Fall

Für die meisten scheint der Fall eindeutig, zumal sie sich nicht länger als nötig im Geschworenenzimmer aufhalten wollen; ein Baseballspiel am Abend lockt. So kommt es, dass nahezu einstimmig für „schuldig“ gestimmt wird. Einzig der Geschworene Nr. 8 will nicht vorschnell urteilen und äußert Zweifel an den nicht ganz wasserdichten Zeugenaussagen und der damit verbrieften Schuld des Jungen. Ein erbitterter und spannungsgeladener verbaler Kampf zwischen den Laienrichtern beginnt.

Der Eintrittskartenverkauf für die drei Aufführungen beginnt im Herbst dieses Jahres.

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