Symbolbild: © 500cx - Fotolia.com

Hagen. Das war ein teures Vergnügen, das sich ein Raser auf dem Weg in die Stadt gönnte: Gut sichtbar steht auf der Saarlandstraße stadteinwärts die stationäre Blitze und erinnert die Fahrzeugführer, auf 60 km/h abzubremsen. Ein Stück weiter, am Ortseingangsschild, gilt 50 km/h, wenig später befinden sich die Verkehrsteilnehmer im Bereich der ersten großen innerstädtischen Kreuzung (Eduard-Müller-Straße/Heinitzstraße). Am Montagabend, so schildert die Polizei in ihrem Presseportal, beschleunigte um 20.47 Uhr ein BMW-Fahrer nach der Blitze so stark, dass er kurz vor der Kreuzung bei erlaubten 50 Stundenkilometern in eine Messstelle der Polizei raste: Mit 140 km/h! Die Polizei rechnet vor: Abzüglich eines Toleranzwertes von 5 km/h bleibt eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 85 km/h – macht 680 Euro Geldbuße, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot.

Auf der Internetseite der Polizei und in den lokalen Medien war übrigens auf die Messung hingewiesen worden.

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