Hagen. Ein Anwohner der Rembergstraße, so berichtete die Polizei in ihrem Presseportal, hörte in der Nacht zu Samstag (2. April) von der Straße her einen lauten Knall. Als er nachschaute, sah er, dass sich gerade ein Verkehrsunfall ereignet hatte: Gegen 2.10 Uhr wollte eine 27 Jahre alte Frau nach eigenen Angaben mit ihrem Mitsubishi einparken. Was dabei genau schiefging, vermochte die junge Frau gegenüber der alarmierten Polizei nicht zu sagen. Letztlich rammte sie zwei parkende Autos sowie einen Begrenzungsbügel und richtete einen Schaden von rund 10.000 Euro an, so die Schätzung der Polizei. Ihr Auto musste abgeschleppt werden. Doch damit war die Unfallaufnahme noch nicht abgeschlossen: Die Frage nach vorangegangenem Alkoholgenuss beantwortete die 27-Jährige mit einem Bier in den zurückliegenden Stunden. Ein Alkoholvortest ergab allerdings einen Wert von 1,8 Promille. Somit war der Führerschein erst einmal weg; ein Arzt entnahm eine Blutprobe und die Polizisten legten eine Anzeige vor.

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