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Hagen. In der Justizvollzugsanstalt (JVA) hat sich nach einem Bericht der Tageszeitung „Westfalenpost“ ein Strafgefangener das Leben genommen. Der 41-Jährige war am Montagmorgen, 11. April, mit einem Gürtel erhängt in seiner Einzelzelle aufgefunden worden. Der Gefangene habe, so hieß es, nicht als selbstmordgefährdet gegolten.

Der 41-Jährige war im Rahmen des sogenannten Einweisungsverfahrens in der JVA Hagen. Er saß wegen mehrerer Vergehen (gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Diebstahls und wegen Trunkenheit im Straßenverkehr) ein. Die Haftstrafen dafür sollten bis August 2018 dauern.

Wie die „Westfalenpost“ weiter berichtet, wird die Staatsanwaltschaft eine Obduktion des Leichnams veranlassen.

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