Die zweite Mannschaft der Sauerland Steel Bulls gewinnt gegen die Samurai Iserlohn III mit 11:4 (2:2, 5:1, 4:1).

Das erste Drittel konnte durch beide Mannschaft recht offen gestaltet werden. In Überzahl gingen die Iserlohn mit 0:1 in Führung. Nur Sekunden später konnte Patrick Sluga mit einem Schlagschuss ausgleichen. Dieser Ausgleich hielt jedoch nicht lange und Iserlohn konnte wieder in Überzahl mit 1:2 in Führung gehen. Constantin Drüke traf eine Minute später nur die Latte. Den Ausgleich erzielte wieder Patrick Sluga in der 15. Spielminute per Schlagschuss. Danach Chancen auf beiden Seiten.

Knapp 90 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Jan Bogdan von der rechten Seite die erste Führung für die Steel Bulls erzielen. Nur eine Minute später vergaben die Bulls eine herovrragende Kontersituation. Nach knapp 27 Spielminuten hatte Jan Bogdan Pech, als er nur die Latte traf. Kurze Zeit danach der  Ausgleich für die Samurai per Nachschuss. In der 29. Spielminute die erneute Führung für die Steel Bulls. Aus dem Gewühl traf Daniel Rudewig. Drei Minuten später erhöhte Constantin Drüke im Nachschuss auf 5:3. Eine angezeigte Strafe gegen Iserlohn entfiel. In Unterzahl gelang Marius Wirth im Nachsetzen das 6:3 in der 36. Spielminute. Nur knapp zwei Minuten später Strafen gegen beide Mannschaften. Marius WIrth erhielt eine Fünf-Minuten-Strafe wegen Faustschlags. Bei übersichtlichen Drei-gegen-Drei erzielte Patrick Sluga über links das 7:3.

Nach Wiederbeginn spielten die Steel Bulls weiter in Unterzahl, da die Fünf-Minuten-Strafe noch immer lief. Vladimir Eichhorn mit einem Befreiungsschlag und Jan Bogdan per Nachschuss konnten in Unterzahl auf 9:3 erhöhen – und Sorry Marius, wir können Dir keine Scorerpunkte (für die Strafe) anrechnen. Danach mehrere Strafen auf beiden Seiten. Nach einem Kniecheck war für Marco Kirchmann (Iserlohn) das Spiel beendet  – Spieldauerdisziplinarstrafe. Ein echter Spielfluss wollte nicht mehr aufkommen. Marius Wirth traf in der 57. Minute zum 10:3. Kurz danach konnte Iserlohn auf 10:4 „verkürzen“. 90 Sekunden vor Spielende erhielt Tim Gutzeit ebenfalls eine Spieldauerdisziplinarstrafe, nach dem er zum zweiten Mal eine persönliche 10-Minuten-Strafe erhielt. Sechs Seknden vor Ende erhöhte Sascha Hochfelde noch auf 11:4.

Landesliga West: Sauerland Steel Bulls II vs. Samurai Iserlohn III 11:4

Steel Bulls:
Schwunk, Hocke – Weischede, Sluga (3), Gloerfeld, Bogdan (2), Wirth (2), Rudewig (1), Cooke, Hochfeld (1), Eichhorn (1), Hoffmann, Drüke (1)

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