Zertifikate gab es von Oberbürgermeister Erik O. Schulz und FH-Trainer Ingo Kregel für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Green-Belt“-Schulung. Foto: Clara Berwe/Stadt Hagen

Hagen. Information aus dem Rathaus zu Fortbildung beim Qualitäts- und Prozessmanagement. Hier die Pressemitteilung im Wortlaut:

Zwölf Mitarbeiter der Stadt Hagen nahmen erfolgreich an einem Lean-Six-Sigma-Training teil und erhielten von Oberbürgermeister Erik O. Schulz sowie von Trainer Ingo Kregel (zertifizierter „Black Belt“ von der Fachhochschule Südwestfalen) die entsprechenden „Green-Belt“-Zertifikate.

Arbeitsprozesse analysieren und optimieren

Das Konzept „Lean Six Sigma“ vereint verschiedene Aspekte des Qualitäts- sowie Prozessmanagements. Bei der Stadt Hagen wird diese Methode genutzt, um Arbeitsprozesse und deren Ergebnisse zu analysieren und nachhaltig zu optimieren. Das fünftägige Seminar fand – bereits zum zweiten Mal – im Rahmen der Exzellenzinitiative mit der FH Südwestfalen statt. Stefan Keßen, Leiter des Fachbereichs Personal und Organisation der Stadt Hagen, zeigte sich zufrieden über die Kooperation: „Die Zusammenarbeit mit der FH Südwestfalen im Rahmen der Exzellenzinitiative bietet die optimale Unterstützung, um Prozessmanagement verwaltungsweit umzusetzen.“

Zusammenarbeit mit der FH Südwestfalen

Die Theorie des sogenannten „DMAIC-Zyklus“ (aus dem Englischen; auf Deutsch: „Zyklus zum Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern, Steuern“) konnte durch viele praktische Beispiele ergänzt und veranschaulicht werden. Hierzu trugen beispielsweise auch zwei Studenten der FH Südwestfalen bei, die im Rahmen eines sechsmonatigen Praktikums bei der Stadt Hagen Erfahrungen in der Anwendung des DMAIC-Zyklus sammelten und neben Ingo Kregel entsprechenden Input an die Teilnehmer geben konnten.

Vergleich Privatwirtschaft/öffentliche Verwaltung ein Thema

Eine weitere Bereicherung erfuhr das Seminar durch zwei Mitarbeiter der Viega GmbH. Die Viega GmbH zählt neben der Kirchhoff Automotive Group ebenfalls zu den Kooperationspartnern der Exzellenzinitiative. Durch ihren beruflichen Hintergrund konnte immer wieder Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft angesprochen und thematisiert werden. Dieser Austausch ist ein weiteres Beispiel für die gelungene Kooperation der Partner der Exzellenzinitiative.

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