Polizei
Symbolfoto: Fotolia.com © Picture-Factory

Lüdenscheid. (ots) Ohne Rangeleien und Gewalt geht’s nicht: Die Polizei musste beim Stadtfest zwischen Samstag, 20 Uhr, und Sonntagmorgen, 6 Uhr, 44 Mal eingreifen.

Dem Polizeibericht ist zu entnehmen, dass drei Schlägereien unterbunden werden mussten, an denen mehrere Personen beteiligt waren. Außerdem wurden weitere Körperverletzungen durch Einzeltäter gemeldet. Insgesamt wurden 20 Platzverweise gegenüber randalierenden Personen ausgesprochen, vier Personen wurden zur Verhinderung von Straftaten oder zur Durchsetzung des Platzverweises dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Widerstand und Beleidigungen

Bei den Einsätzen leisteten die Betroffenen Widerstand und beleidigten die Polizeibeamten. So schlug zum Beispiel ein 46-jähriger Lüdenscheider auf dem Rathausplatz gegen die Windschutzscheibe eines vorbeifahrenden Streifenwagens. Als ein Beamter ausstieg, schubste der Beschuldigte den Polizisten und versuchte nach ihm zu schlagen. Der Beschuldigte verbrachte den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam.

Volker Mürmann, Leiter der Polizeiwache Lüdenscheid, bezeichnete die Zahl der Delikte angesichts des Massenandrangs in der City gegenüber den LN als „eher gering“.

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