Staatssekretär Günter Krings und MdB Matthias Heider informierten sich bei der Firma Burg-Wächter. Rechts Burg-Wächter-Geschäftsführer Dietmar Lüling. Foto: Büro Heider

Meinerzhagen-Valbert. Einer der bekanntesten Hersteller von Schlössern, Sicherheitsschränken und Zutrittskontrollen produziert im südlichen Sauerland: Die Firma Burg-Wächter. Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Matthias Heider (CDU) informierte sich jetzt der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Günter Krings, über das Unternehmen.

Das Waffenschrank-Dilemma

Beim gemeinsamen Rundgang durch die Produktion des weltweit aktiven, 650 Mitarbeiter starken Unternehmens berichtete Geschäftsführer Dietmar Lüling von den hohen Anforderungen an die Produkte des Unternehmens und die Herausforderungen, die durch Gesetzesvorschriften entstehen. Als Beispiel nannte Dietmar Lüling die Vorschriften für Waffenschränke. „Es wurden kurzfristig andere Vorschriften beschlossen, mit einer sehr kurzen Übergangsfrist“, so der Geschäftsführer. Die Folge: Viele Waffenschränke können in Deutschland nicht mehr verkauft werden.

Günter Krings zeigte sich dankbar für die Hinweise und hob hervor: „Innenpolitik ist eben nicht immer nur innere Sicherheit, sondern kann durchaus, wenn die Fachleute für die innere Sicherheit etwas beschließen, einen großen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik haben.“

Gute Verkehrsanbindung wichtig

Matthias Heider zeigte sich beeindruckt von der Fa. Burg-Wächter und betonte die hohe Bedeutung einer funktionierenden Infrastruktur für die mittelständischen Unternehmen. „Auch für Burg-Wächter ist eine gute Verkehrsanbindung und schnelles Internet sehr wichtig. Ich bin froh, dass der Ausbau von schnellem Internet im Sauerland mit insgesamt 40 Millionen Euro unterstützt wird. So bleiben uns die Unternehmen erhalten und es entstehen weitere Arbeitsplätze.“​

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