Oberbürgermeister Erik O. Schulz (Mitte), Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH (rechts), und Thomas Lehner (Leiter der Niederlassung Wuppertal der Ströer Media GmbH) vor dem Hinweis auf den Jubiläumsweihnachtsmarkt in der City. Foto: Michael Kaub/Stadt Hagen

Hagen. Seit Juli dieses Jahres sind sie im Hagener Stadtbild an frequenzstarken Verkehrsknotenpunkten zu sehen: So genannte digitale Stadtinformationsanlagen (großformatige LED-Screens). Jetzt gaben Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Alexander Stotz (CEO der Ströer Media Deutschland GmbH) und Thomas Lehner (Leiter der Niederlassung Wuppertal der Ströer Media GmbH) den offiziellen Startschuss für die Eigen- und Imagewerbung der Stadt Hagen auf diesen Anlagen.

An sieben Stellen drei Minuten Programm

Mit der Ströer Gruppe, welche die Anlagen betreibt und vermarktet, hat die Stadt Hagen einen Werbenutzungsvertrag geschlossen, der unter anderem diese Eigen- und Imagewerbung vorsieht. Die insgesamt sieben LED-Screens bieten an frequenzstarken Verkehrsknotenpunkten in der Stadt die Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher dort zu erreichen, wo sie offen für Werbung sind: In der Wartesituation im Kreuzungsbereich, wo Informationen besonders aufmerksamkeitsstark wahrgenommen werden. In einer dreiminütigen Programmschleife werden auf dem lokalen Branchenfenster für die Stadt neben Werbung auch redaktionelle, lokale Inhalte wie Wetter, Stadtinformationen und Nachrichten ausgestrahlt. Die Spots besitzen eine Länge von bis zu zehn Sekunden.

Nicht nur zur Weihnachtszeit, auch in Krisensituationen

Vor jeder Programmschleife stehen der Stadt Hagen zehn Sekunden für eigene Beiträge zur Verfügung. Koordiniert und betreut werden diese Beiträge von der HAGENagentur im Auftrag der Stadt Hagen. Für die inhaltliche Abstimmung wurde ein Redaktionsteam gegründet, dem Vertreter der HAGENagentur und dem Büro des Oberbürgermeisters, Pressestelle, angehören. Das Redaktionsteam legt den Schwerpunkt auf Aktivitäten bei der Vermarktung, die insbesondere imagefördernd für die Stadt auch über die Stadtgrenzen hinaus sind. Die ersten Motive machen daher auf die Weihnachtsmärkte in der City und im Freilichtmuseum aufmerksam. Darüber hinaus sollen nicht genutzte Werbezeiten gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung gestellt werden. Im Krisenfall, zum Beispiel bei einer Unwetterlage oder einer Bombenentschärfung, sollen die Bildschirme auch für Warnhinweise genutzt werden.

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