Ein Beispiel aus Hartmut F. K. Glogers Werk "SpiraleLeben".

Meinerzhagen. Am 11. Januar findet um 19 Uhr in Haus Nordhelle die Vernissage zur Dauerausstellung der Bilderserie „SpiraleLeben“ statt.

In seiner Bilderserie „SpiraleLeben“ setzt sich der Künstler Hartmut F.K. Gloger mit den keltisch-germanischen Fest- und Feiertagen in acht jahreszeitlichen Abschnitten auseinander. Beginnend mit „Samhain“ (Mondfest) reflektiert die Serie die mythologischen Überlieferungen keltisch-germanischer Symbole und die Bedeutungen der Feiertage in der Vergangenheit und im Jetzt.

Die Spirale ist das zentrale Element der Bildserie. Sie symbolisiert den fließenden, unendlichen Wandel der Natur. Die Impulse zu den Bildern liefert die Natur selbst in ihrer jahreszeitlichen Erscheinung. Der Künstler schreibt hierzu: „Das Leben als unendlicher Wandel – mit der Spiritualität der Wiedergeburt – fließend sich erneuernd.“

Die Vernissage wird vom Journalisten Andreas Thiemann moderiert. Für die musikalische Untermalung sorgt Rudolf F. Nauhauser. Die Ausstellung wird dann im Haus bis zum 7. Januar 2018 zu sehen sein. Alle interessierten Gäste sind zur Vernissage herzlich willkommen.

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