Die Lüdenscheider Altstadt, hier ein Abschnitt der Ringmauerstraße, hat ihre besonderen Reize. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. Die beiden SPD-Ortsvereine Bräucken-Versetal und Honsel-Worth laden zu einer öffentlichen Versammlung ein, bei der die geplante Aufwertung der Altstadt und das integrierte Handlungskonzept Altstadt im Mittelpunkt stehen. Gast dieser Veranstaltung am Mittwoch, 7. Januar (19 Uhr, Roter Saal, Kulturhaus) ist Martin Bärwolf, Leiter des Fachbereichs Planen und Bauen.

Nach den ersten Gesprächen über die Förderfähigkeit einzelner Maßnahmen mit der Düsseldorfer Landesregierung muss vor Ort entschieden werden, welche Maßnahmen konkret beantragt werden sollen.

Auswirkungen auf Stadtbild und Lebensqualität

Für die Stadt Lüdenscheid besitzt das Handlungskonzept Altstadt eine enorme Bedeutung. Kein anderes bisher realisiertes Projekt wirkt sich so sehr auf das Stadtbild und die Aufwertung der Lebensqualität aus. Zudem können sich aus der konzentrierten Förderung auch positive Folgen für die lokale Wirtschaft entwickeln. Bei der Vorstellung des Konzepts im Sommer sagte Bürgermeister Dieter Dzewas: „Hiervon werden vor allem auch die Unternehmen und Handwerker in Lüdenscheid und der Umgebung profitieren.“

Auch die Besonderheit der gastronomischen und kulturellen Stärke der Alt- und Oberstadt sei in der Region – und sogar in NRW – eher selten. Diese Stärke gelte es zu fördern und zu nutzen. Als Bildungsstandort besitze die Alt- und Oberstadt enormes Potenzial, das weiter ausgereizt werden müsse, erklärte er.

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