Matthias Heider mit der Besuchergruppe im Foyer des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag. Foto: Bundespresseamt

Berlin/Märkischer Kreis. Es waren vier spannende Tage für eine 50-köpfige Besuchergruppe aus dem Sauerland in Berlin. Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Heider (CDU) besuchten die CDU Kierspe und der Männergesangsverein Liedertafel Lüdenscheid die Bundeshauptstadt.

Matthias Heider hatte sich im Vorfeld darum gekümmert, den Besuchern aktuelle Sehenswürdigkeiten zu bieten. „Ich möchte mich mit meiner Einladung nach Berlin für das wichtige Engagement bedanken und gleichzeitig auch einen tiefen Einblick in das historische und politische Berlin ermöglichen“, erklärte der Lüdenscheider.

Abstecher ins Bundesinnenministerium

So hatten die Besucher die Chance, das Bundesinnenministerium zu besuchen. So konnten sie sich so vor Ort über die Arbeit der Sicherheitsbehörden informieren. Eindrucksvoll war für die Besucher die Besichtigung der Gedenkstätte des Deutschen Widerstandes. Wenige Tage vor dem Jahrestag des Attentatsversuches von Stauffenberg veranschaulichte eine Führung die Beweggründe und die Opferbereitschaft der Widerstandskämpfer.

Beeindruckt von der Gedenkstätte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses

Besonders beeindruckt zeigten sich die Sänger und die Christdemokraten von der Gedenkstätte des ehemaligen Stasi-Gefängnisses in Hohenschönhausen. Hier übernehmen noch heute ehemalige Häftlinge die Führung der Besuchergruppen. Dabei berichten sie auch von ihren schrecklichen Erfahrungen während der Inhaftierung und im Spitzelstaat der DDR.

Lebhafte Diskussion über Brexit-Votum

Bei der lebhaften Diskussion mit Matthias Heider in einem Ausschusssaal im Deutschen Bundestag zeigten sich die Besucher beeindruckt von der Arbeitsfülle eines Abgeordneten in einer Sitzungswoche. Eine 70 Stunden Woche ist dann keine Seltenheit.

In der Diskussion machte sich Besorgnis unter den Besuchern über das BREXIT-Votum von Großbritannien breit. Matthias Heider betonte: „Wir wollen mit den Briten weiter als enge Partner zusammenarbeiten. In einer späteren Partnerschaft dürfen die Briten aber nicht mehr Vorteile haben als in einer EU-Mitgliedschaft. Es kann nicht sein, dass die Briten hinterher besser gestellt sind.“

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