Plettenberg. (ots) Am Donnerstagnachmittag (27. April) wurde zunächst ein Rettungswagen der Feuerwehr Plettenberg zu einem Arbeitsunfall in einem Industriebetrieb an der Kroppstraße alarmiert. Einer Mitarbeiterin war ein cirka 400 bis 500 Kilogramm schweres Werkzeug auf den Unterschenkel gefallen. Aufgrund der Schwere der Verletzung wurde umgehend ein Notarzt nachgefordert. Der Plettenberger Notarzt befand sich zu dieser Zeit bereits in einem Paralleleinsatz.

Da abzusehen war, dass die Patientin in eine Spezialklinik transportiert werden musste, forderte die Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises einen Rettungshubschrauber an. Umgehend machte sich der einsatzbereite Christoph 25 aus Siegen auf den Weg nach Plettenberg. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes sowie zur Erkundung und Absicherung einer geeigneten Landestelle, wurden um 15:03 Uhr die hauptberuflichen Mitarbeiter der Feuer- und Rettungswache mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter alarmiert.

Der Rettungshubschrauber konnte nach Vollsperrung der Kreisstraße 5 in Höhe der Einfahrt des alten Freibades sicher landen. Nach weiterer Versorgung durch den Notarzt, wurde die Verletzte in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen.

Nach rund einer halben Stunde konnte die Kreisstraße wieder für den Straßenverkehr freigegeben werden.

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