Plettenberg. Das hitzige Wetter brachte Besucherinnen und Besucher des PleWo-Stadtfestes zum Schwitzen. Auch die Gäste aus der Partnerstadt Schleusingen waren beeindruckt. Sie kennen das Sauerland aus vergangenen Besuchen von einer ganz anderen, nassen Seite.

Jörg Zinn, Caterina Zinn und Reinhard Hotop von der Wählergruppe Aktiv für Schleusingen waren wegen der Wärme froh, dass es nach dem Empfang und einem politischen Abstimmungsgespräch zur Neubelebung der Städtepartnerschaft im Rathaus weiter ging zum Fassanstich unter dem Stephansdachstuhl. Der erste PleWo-Anstich gestaltete sich holprig. Bürgermeister Ulrich Schulte trieb den Hahn mit dem Hammer beherzt in das Fass. Der Zapfhahn aber passte nicht richtig, wodurch das kühle Getränk an allen Seiten der Öffnung aus dem Behältnis strömte. „Der Hahn ist zu groß“, stellte Bürgermeister Ulrich Schulte mit Humor fest. Der Schleusinger Gastronom Wilfried Droß stand ihm schnell zur Seite und stoppte das Bier mit einem passenden Hahn.

Nicht nur die Schleusinger Gäste, auch die anwesenden Plettenbergerinnen und Plettenberger kosteten gerne und genossen gemeinsam den Fränkischen Nachmittag und den Startschuß des freien WLAN in der Innenstadt. Am Abend glänzte die Coverband Funhouse Musicfactory mit ihrem Können und machte den lauen Sommerabend zum tanzbaren Erlebnis.

Beeindruckender Rundflug über Plettenberg

schleusingen2Matthias Steinhoff, Leiter des Fachgebietes Interne Serviceleistungen, hatte für den folgenden Samstag etwas Besonderes geplant. Nach der Stadtführung mit Alt-Bürgermeister und dem Mitbegründer der Städtepartnerschaft Walter Stahlschmidt, der viel von seinem Wissen und zahlreiche Anekdoten preisgab, war ein Helikopterflug für die Schleusinger Abordnung reserviert. Der Rundflug über die Dächer Plettenbergs war sehr beeindruckend. Bei der guten Wetterlage konnte man die Innenstadt, das AquaMagis und das gesamte Umland des Stadtgebietes gut erkennen.

„Wir sehen uns sicher bald wieder“

schleusingen3Nach der Landung nahte die Verabschiedung der Gäste. Jörg und Caterina Zinn und Reinhard Hotop traten die Heimreise mit einem Lächeln im Gesicht an. „Es ist schön, dass es euch gut gefallen hat. Wir sehen uns sicher bald wieder“, betonte Bürgermeister Ulrich Schulte, der die Städtepartnerschaft weiter ausbauen und fördern möchte.

Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here