Der Schläger versuchte, einem der Polizisten eine glühende Zigarette ins Gesicht zu drücken. Foto: pixabay.com

Lüdenscheid. Bei einer Schlägerei am Sonntagmorgen, kurz vor 3 Uhr, wurden die eingesetzten Polizeibeamten plötzlich selbst zum Opfer. Wie die Polizei mitteilt, waren der Prügelei auf der Sauerfelder Straße Streitigkeiten um „Feuer für eine Zigarette“. Zwei 18-jährige Lüdenscheider sollen zwei 19-jährige Lüdenscheider geschubst und geschlagen haben. Als Polizeibeamte hinzukamen, richteten sich plötzlich die Aggressionen gegen die Beamten. Die Beamten beabsichtigten einen der alkoholisierten und aggressiven 18-jährigen in Gewahrsam zu nehmen.



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Mehrere Beamte mussten den Mann zähmen

Hiergegen setzte er sich zur Wehr, indem er versuchte, einem Polizeibeamten eine glühende Zigarette ins Gesicht zu drücken. Als es dem Beamten gelang die Zigaretten aus der Hand zu schlagen, begann der Mann um sich zu schlagen und zu treten. Mit mehreren Beamten gelang es schließlich, den Aggressor zu Boden zu bringen. Dann trat sein Begleiter in Aktion. Er schlug  zwei Beamten gegen ihre Arme und versuchte so die Ingewahrsamnahme zu unterbinden. Auch er konnte mit vereinten Kräften zu Boden gebracht, gefesselt und zum Polizeigewahrsam gebracht werden. Die beiden Übeltäter erwartet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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