Die Geschichte des ersten Drittels ist relativ schnell erzielte. Beide Mannschaften neutralisierten sich fast immer. Gute Torchancen waren Mangelware. In der 14.Spielminute die erste Srafzeit gegen Hannover. Dennis Buchwitz konnte diese zum 1:0 nutzen, als er frei vor dem Tor angespielt wurde. Nach einem Aufbaufehler in der Abwehr gelang knapp eine Minute vor Drittelende der Ausgleichstreffer durch Hahnemann. Mit 1:1 ging es in die Kabine.

Das zweite Drittel sollte für das zähe erste Drittel entschädigen. Bereits nach 44 Sekunden gelang Mike Grünschläger mit einer verdeckten Schuss von der linken Seite das 2:1. Nur 80 Sekunden später gelang Pierre Kracht das 3:1. Nur zwei Minuten später fast der nächste Treffer für die Steel Bulls – Igor Furda traf per Schlenzer nur den Pfosten. In die Drangphase fiel der Anschlusstreffer. Sellmer spitzelte den Ball, der frei im Torraum lag, in die Maschen. Doch nur 24 Sekunden später gelang Pierre Kracht das 4:2 für die Steel Bulls. In Unterzahl musste man etwa gegen Mitte des Spiels den erneuten Anschlusstreffer hinnehmen. Jonas Reichelt traf. Die Steel Bulls nun völlig von der Rolle. Steffen Kowalski und Jan Philipp Mortitz schossen Hannover mit 4:5 in Führung. Die Steel Bulls wankten, fielen jedoch nicht. Eine Minute nach der Führung für Hannover erzielte Igor Furda nach schöner Kombination den erneuten Ausgleich. Eine Minute später hielt Jonas Mohr den Ausgleich fest, als er insgesamt drei Nachschüsse, teilweise aus kürzester Distanz, entschärfte. In der 38.Spielminute gelang Jan Rademacher per Alleingang der erneute Führungstrefffer. In der letzten Spielminute des Drittels erzielten Thorsten Schmidt (über die linke Seite) und Sascha Jacobs (völlig frei in der Mitte) die Treffer sieben und acht.

In den ersten Minuten des Schlussdrittels neutralisierten sich beide Mannschaften. Dann gelang Jonas Reichelt mit einem Weitschuss der 8:6-Anschlusstreffer. Kurz danach eine Strafe gegen Hannover. Mirko Reinke stand in der Mitte völlig frei und traf zum 9:6. Eine angezeigte Strafe gegen Hannover entfiel. In der 55.Spielminute gelang David Tözen per Konter der erneute Anschlusstreffer zum 9:7. Kurz danach sogar das 9:8. Marvin Hoferichter spitzelte den Ball ins Netz. Danach versuchte Hannover alles. Der Torwart ging noch aus seinem Tor und machte für einen weiteren Feldspieler Platz. Ein Treffer fiel jedoch nicht mehr.

Steel Bulls:
Mohr, Lingenberg (n.e.) – Reinke (1), Buchwitz (1), Drüke, Rademacher (1), Grünschläger (1), Jacobs (1), Krause, Furda (1), Schneider, Schmidt (1), Kracht (2)

Strafminuten:
Steel Bulls 6 Minuten
Hannover 8 Minuten

Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here