Plettenberg. Wenn alte Hasen und junge Hüpfer zusammen rocken, dann ist das für die Zuschauer nicht nur hochinteressant, sondern auch extrem stimmungsvoll. Genau das ist das Konzept von „Old School – Young Blood“. Am Samstag, 8. Oktober, geht das beliebte Rockfestival im Kleinformat zum 4. Mal in Landemert über die Bühne.

Diesmal kommen die Fans von Heavy Metal mit dem Auftritt der Finnentroper Newcomerband Mirrorplain voll auf ihre Kosten. Daneben rocken die etablierten Plettenberger Rockgrößen Bronkobeat und Startblock in der Dorfhalle. Einlass ist am 8. Oktober um 19 Uhr. Um 20 Uhr soll die Show beginnen. Karten für neun Euro gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Plettendorff und bei der Fahrschule Block Kirchhoff.

Heavy Metal voller Leidenschaft

mirrorplain
Heavy Metal aus Finnentrop

Mirrorplain aus Finnentrop ist eine Band, die mit hartem Rock und voller Leidenschaft ihr Publikum begeistert. 2015 rockte die Band als Opener beim Plettenberger Immecke-Festival. Seither tourt die Band fleißig über die Bühnen der Republik. Bereits 2014 veröffentlichten Mirrorplain ihre zweite CD namens „Reflection“ mit sechs Studioaufnah- men und produzierten ein Musikvideo zu dem Song „Tower of Babel“, zu sehen auf Youtube. Mirrorplain sind: Jeremy Vollmert (Lead Guitar /Vocals), Sascha Drendel (Bass), Kevin Ax (Keys), Christian Döring (Rythm Guitar / Vocals) und Ulli Hoffmann (Drums / Vocals).

Songs mit fetten Gitarren und Ohrwurmcharakter

Die Marschrichtung von Startblock heißt Rock, Rock und nochmal Rock.
Die Marschrichtung von Startblock heißt Rock, Rock und noch mal Rock.

Mit dem Kopf voran, mittenrein – so läuft das beim Sprung vom Startblock und so läuft das auch wenn Startblock die Bühne entert: Mittendrin, auspowern bis zum Umfallen, Rock, Rock und nochmal Rock. Seit über neun Jahren zocken die fünf Plettenberger zusammen und das merkt man ihrer Musik an. Ob Headbang-Rock, Ohrwurm-Pop oder Balladen – an jedem Song tüfteln sie – Pascal Zimmer (Gesang), Sebastian Ziemann (Schlagzeug), Hendrik Schulz (Bass), Patrik Bieker und Mathias Abebe (beide Gitarre) – bis zur letzten Note. Diese Mischung plus deutsche Texte macht’s. Live wollen sie ab- räumen, die ganze Zeit Gas geben, den Leuten eine grandiose Zeit bescheren. Wollte man Startblock in eine Schublade stecken, stünde darauf: Songs mit fetten Gitarren und Ohrwurmcharakter.

Die Hausherren: Bronkobeat

Die Band Bronkobeat aus Plettenberg
Die Band Bronkobeat aus Plettenberg

Es ist besser, laut zu sein. Mehr nicht. Reicht aber auch. Viele Plettenberger freuen sich schon auf das Heimspiel von Bronkobeat, nachdem die Band in diesem Jahr etliche Konzerte außerhalb ihrer vier Heimat-Täler bestritt. Glücklicherweise wurden die Jungs nach ihrem Auftritt in der Justizvollzugsanstalt Attendorn wieder auf freien Fuß gesetzt und sind nun bereit zu neuen Großtaten.

Der Auftritt beim „Old School – Young Blood“ ist für Bronkobeat zu einer schönen Tradition geworden. Bronkobeat bewegen sich abseits des Coverrock-Mainstreams und greifen eher die Songs auf, die zwar jeder irgendwie kennt, die aber nicht überspielt sind und beim Publikum meistens diese Reaktion hervorrufen: „Geil! Das gab’s ja auch mal!“

Bronkobeat spielen unter anderem Songs von Joe Bonamassa, Fisher Z, Songs von Tom Petty, Thin Lizzy und Whitesnake und vieles mehr. Nur nachspielen, das gibt’s bei Bronkobeat nicht. Die Band versteht das Wort „covern“ in seinem ursprünglichen Sinn, nämlich einen Song neu zu interpretieren und das gelingt der 2010 gegründeten Rock- band ganz großartig.

Die Band: Jörg Großmann (Gitarre und Gesang), Carsten Langenbach (Bass und Gesang), Jens Maslo (Gitarre), Johannes Gregory (Drums), Jan Kallweit (Saxophon).

 

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