"ROCK FOR PEACE" – ein Benefiz-Projekt mit vier Bands. Organisiert von den Lüdenscheider JUSOS. v.l.n. Kari Lenke, Dominik Hass und Dilara Yaman. Fotos: Iris Kannenberg

Lüdenscheid. „Rock for Peace“ ist eine echte Charity Institution in Lüdenscheid. Seit 2003 organisieren die Lüdenscheider Jungsozialist*innen, kurz JUSOS, das Musik-Event zugunsten der Armen und Bedürftigen weltweit. In den letzten Jahren fand die Veranstaltung regelmäßig im EIGENART an der Hochstraße statt. Oliver Straub, der Besitzer des EIGENART stellt dafür seine Location kostenfrei zur Verfügung.

Musik-Event für den guten Zweck

Grossartig: Die Lüdenscheider Band STARTBLOCK. SIE DARF MAN NICHT VERPASSEN!!
Großartig: Die Lüdenscheider Band STARTBLOCK. SIE DARF MAN NICHT VERPASSEN!!

Im vergangenen Jahr 2015 wurden für
den guten Zweck 636 Euro Eintrittsgelder eingenommen und diese wurden zu 100% an die Hardcore Help Foundation (HHF) gespendet.

Die Summe floss in ein Wasserfilterprojekt in Kenia, welches von der HHF initiiert wurde. (Weitere Informationen zu diesem nachhaltigen Projekt gibt es im Internet unter http://hardcore-help.com/).

Vier Bands im Eigenart

Die Erlöse des Eintritts am 15. Oktober 2016 gehen auch in diesem Jahr an ein gemeinnütziges Projekt. In diesem Jahr fiel die Wahl hierbei auf LocalAid die das Geld für neue Projekte 2017 einsetzen werden.

Dazu werden vier Lüdenscheider Bands die hoffentlich zahlreichen Besucher mit bester Rock- und Pop-Musik versorgen. An diesem Abend darf man sich auf STARTBLOCK mit dem wunderbaren Pascal Zimmer ebenso freuen, wie auf die Newcomer-Band „OTHERSIDE“ mit ihrer stimmgewaltigen Sängerin Sarah Leann Redding und dem nicht weniger begabten Sänger und Bandleader Benedikt Czylwik. Dazu gibt es als „Rockbrett“ obendrauf „RADIONATIVE“, die gerade ihre zweite CD aufnehmen und „KRYPTONITE“, die ihr Band-Debüt in Lüdenscheid beim Kult.Park mit Bravour gemeistert haben.

Durchgängig hohe Qualität

OTHERSIDE mit der stimmgewaltigen Sarah Leann Redding.
OTHERSIDE mit der stimmgewaltigen Sarah Leann Redding.

Man darf sich auf viel gute „Mucke“ freuen und auf eine durchgängig hohe Qualität der einzelnen Musikdarbietungen. Der Abend lohnt sich also nicht nur, um etwas Gutes zu tun, man bekommt dafür auch definitv etwas Tolles geboten!

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