Symbolbild

Plettenberg. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst hatten am Wochenende einiges zu tun.

Foto: Pressestelle Feuerwehr Plettenberg
Foto: Pressestelle Feuerwehr Plettenberg

Am Freitagnachmittag unterstützte ein Rettungswagen und der Notarzt aus Plettenberg die Nachbarstadt Werdohl. Dort war es in einem Waldgebiet zu einem Notfall gekommen. Aufgrund der Eisglätte konnten die Werdohler Rettungsdienstkräfte die Einsatzstelle nur zu Fuß erreichen. Hierbei stürzte ein Rettungsdienstmitarbeiter und verletzte sich so schwer, dass er notärztlich versorgt werden musste. Die Werdohler Feuerwehr rückte aus, um die Betroffenen aus dem Waldgebiet zu retten und sie dann mit den Rettungswagen ins Krankenhaus zu bringen. Auch der Plettenberger Rettunswagen fuhr sich auf bei diesem Einsatz auf den eisglatten Waldwegen fest und musste mit Unterstützung der Werdohler Feuerwehr befreit werden.

Um 13:32 Uhr wurden die Mitarbeiter der Feuerwache Plettenberg zu einer Ölspur in den Brockhauser Weg alarmiert. Eine Ölspur konnte hier jedoch nicht festgestellt werden.

Am Samstagmittag um 12:17 Uhr musste eine große Ölspur in der Stadtmitte durch die Mitarbeiter der Feuerwache abgestreut werden. Diese zog sich ab dem Kreisverkehr unterm Grünen Berg durch das Stadtgebiet. Der Bauhof ensendete zur Beseitigung des Ölbindemittels gleich zwei Kehrmaschinen. Erst nach fast drei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Währenddessen benötigte der Rettungsdienst bei einem Einsatz in der Herscheider Straße Unterstützung für einen schonenden Transport eines Patienten bei einem häuslichen Notfall. Da sich die Kräfte der Feuerwache im Einsatz befanden, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Löschgruppe Stadtmitte um 13:25 Uhr alarmiert.

Auch am Samstagabend gegen 21:50 Uhr musste die Feuerwehr den Rettungsdienst bei einem Transport eines Patienten, ebenfalls in der Herscheider Straße, unterstützen. Hierzu rückten von der hauptamlichen Wache das Hilfeleistungslöschfahrzeug und die Drehleiter aus.

Am Sonntagmorgen um 10:14 wurden dann wieder die Mitarbeiter der Feuer- und Rettungswache zu einer größeren Ölspur in den Ortsteil Kückelheim gerufen. Hier musste im Verlauf der Ebbetalstraße Öl gebunden und aufgenommen werden. Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes waren mit einer Kehrmaschine ebenfalls vor Ort. Dieser Einsatz dauerte gut zwei Stunden.

Zum Glück kam es im Plettenberger Stadtgebiet nicht zu schweren Verkehrsunfällen aufgrund des Eisregens. Trotzdem hatte der Rettungsdienst am Wochenende einiges zu tun. Neben häuslichen Notfällen kam es in zwei Fällen zu Stürzen in Folge von Eisglätte.

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