Mit RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel, EN-Landrat Olaf Schade und Hagens OB Erik O. Schulz an der Spitze präsentierten am Montag zahlreiche Akteure aus der heimischen Region die gemeinsame Bewerbung für die Regionale 2022/2025 einer 15-köpfigen Jury im Cuno-Forum im Kraftwerkspark Cuno in Herdecke. Foto: Clara Berwe (Stadt Hagen)

Hagen/Herdecke. „Region im Fluss – Mittendrin in NRW“ – unter diesem Motto steht die gemeinsame Bewerbung der Stadt Hagen, des Ennepe-Ruhr-Kreises, des Regionalverbandes Ruhr (RVR), der Städte Schwerte und Fröndenberg sowie der Kooperationspartner Dortmund und Bochum für die Regionale 2022/2025. Anfang Dezember war das Konzept im Foyer des Hagener Kunstquartiers erstmalig einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt worden.
Am Montag (20. Februar) stellten die Regionaldirektorin des RVR, Karola Geiß-Netthöfel, der Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises, Olaf Schade, Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz und weitere Akteure aus der heimischen Region der 15-köpfigen Regionale-Jury die Bewerbungsidee vor. Dabei wurden die einzelnen Handlungsfelder aus den Bereichen „Arbeit und Wirtschaft“, „Freizeit, Umwelt und Tourismus“, „Soziales, Integration, Gesundheit, Bildung und Kultur“ sowie „Raum und Mobilität“ im Detail präsentiert.

Wichtig für die Weiterentwicklung

„Wir haben noch einmal sehr deutlich hervorgehoben, wie wichtig die Regionale für die von uns anvisierte Weiterentwicklung des Ruhrtals als attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum im Süden der Metropole Ruhr ist“, so die Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr, Karola Geiß-Netthöfel, unisono mit Hagens Oberbürgermeister Erik O. und Schulz und dem Landrat des EN-Kreisen, Olaf Schade, im Anschluss an den Jury-Besuch.

Landesregierung entscheidet Ende März

Gemeinsam mit allen weiteren an diesem Prozess Beteiligten hoffen sie auf eine für die Region positive Entscheidung seitens der Landesregierung. Diese könnte Ende März/Anfang April fallen.
Wer mehr über die Bewerbung der heimischen Region für die Regionale 2022/2025 erfahren möchte, findet weitere Informationen im Internet unter www.regionimfluss.de.

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