Überwiegend um schweren Goldschmuck handelt es sich bei der Beute, die der oder die Täter bei dem Überfall auf die 77-jährige Juwelierin gemacht haben. (Fotos: Polizei)
Hagen. Bei der Suche nach den Tätern, die am Samstag, den 20.August 2016, eine 77-jährige Juwelierin überfallen und lebensgefährlich verletzt haben, führt eine Spur nach Mülheim an der Ruhr. Das berichtet die Polizei heute (16. September) in ihrem Presseportal.

Dort heißt es, dass intensive Ermittlungen ergeben hätten, dass der oder die Täter einen „Bezug“ zu Mülheim haben könnten.

Die Mordkommission fragt er erneut die Bevölkerung, wer sachdienliche HInweise zu den Tätern oder dem erbeuteten Goldschmuck geben kann.

Schwerer Goldschmuck als Beute des Überfallsschmuck1

Wie berichtet, hatten der oder die Täter die Juwelierin an jenem Samstag zwischen 10.35 und 11 Uhr überfallen, niedergeschlagen und Schmuck in Höhe eines sechsstelligen Betrages aus dem Geschäft geraubt. Bei der Beute habe es sich überwiegend um schweren Goldschmuck gehandelt.schmuck2

Das Opfer wurde bei dem Überfall lebensgefährlich verletzt, befinde sich derzeit aber wieder auf dem Weg der Besserung, schreibt die Polizei.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, wurde insgesamt eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro ausgelobt.

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