"Schalksmühle . . . köstlich" - so schön kann das Leben auf dem Rathausplatz sein. Foto: Wolfgang Teipel

Schalksmühle. So schön kann das Leben auf dem Rathausplatz sein. Bei der Schlemmer-Veranstaltung „Schalksmühle köstlich . . .“ wurde er am 31. Oktober von Stadtmarketing Schalksmühle und den teilnehmenden Geschäftsleuten prächtig in Szene gesetzt. Nach einer Zwangspause im vergangenen Jahr wurde die Veranstaltung, bei der sich Dienstleister und Einzelhändler als Gastgeber profilieren, zu einem schönen Erfolg.

„Dinner for one“ unter freiem Himmel

„Dinner for One“ vor Hunderten, die zuvor schon ein wenig Büsumer Krabbensuppe oder den Scampispießen genascht hatte – Claudia Baumann als Miss Sophie und ihr Mann Uwe als bedauernswerter Butler James – spielten vor einer dicht umlagerten Bühne auf der Bahnhofstraße und ernteten den verdienten Applaus. Die beiden Akteure der Theaterwerkstatt Schalksmühle haben den legendären Sketch des englischen Komiker Freddie Frinton einfach drauf.

Gaumenkitzel Mulligatawny-Suppe

Am Stand der Schauspieltruppe wurde die Mulligatawny-Soup, ein urenglisches Gericht auf Curry-Basis, serviert. So konnten Besucher nachschmecken, welchen kulinarischen Genüssen sich die englische Lady an ihren Geburtstagen hingibt. „The same procedure as every year, James“, eben.

Kann man nur hoffen, dass die Besucher von diesem und anderen Gaumenkitzlern auch in den kommenden Jahren nicht genug bekommen. „Schalksmühle . . . köstlich“ inklusive solcher Showeinlagen wie die der Feuertruppe „Carnifex“ bereichert den Veranstaltungskalender der Volmegemeinde. Der Umzug aus der Mühlenstraße zum Rathausplatz – viele Besucher sahen darin einen Vorteil.

Rundgang zu den „Orten des Lichts“

Diana Ramaekers hat die Lichtinstallationen im Volmepark gestaltet.
Diana Ramaekers hat die Lichtinstallationen im Volmepark gestaltet.

Vor dem offiziellen Festbeginn hatte die Gemeinde bei einem Rundgang die „Orte des Lichts“ präsentiert.

Die Eingangstore zum Volmepark sowie die Wand an den Treppenstufen zur Volme sind seit längerem beleuchtet. Für die Öffentlichkeit wurden am Montag erstmals die beiden großen Tore aus Cortenstahl an der Hälverstraße und an der Fußgängerbrücke über die Volmestraße eingeschaltet.

Das galt auch für die Beleuchtung der Bahnunterführung, das Lauflicht am Eingang der Mühlenstraße weitere Elemente am Rathausplatz.

Die Beleuchtung der Bahnunterführung und weiterer "Orte des Lichts" stammen vom Wuppertaler Büro Licht-Raum-Stadt-Planung. Foto: Wolfgang Teipel
Die Beleuchtung der Bahnunterführung und weiterer „Orte des Lichts“ stammen vom Wuppertaler Büro Licht-Raum-Stadt-Planung. Foto: Wolfgang Teipel

 

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