Race Across America: Beim 24-Stunden-Spinning fuhr das herscheider Team den ersten Test. Foto:privat

Herscheid/Märkischer Kreis. (pmk) Die erste Simulation des RAAM Teams 2019 haben sie erfolgreich beendet: 24 Stunden traten die Herscheider Markus Gärtner, Julian Becker und Ralf Vogler sowie Frank Lachnitt gemeinsam mit Bikern des TuS Herscheid im Herscheider Fitnessstudio in die Pedale. Vor sich der große Traum, 2019 beim härtesten Radrennen der Welt, bei Racing Across America von der West- bis zur Ostküste, mit dabei zu sein.



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Sponsoren gesucht

Um diesen Traum zu realisieren, braucht es Geld, viel Geld und viele Sponsoren. Jede der 4800 zu fahrenden Kilometer soll für sechs Euro verkauft werden. Davon soll jeweils ein Euro an zugunsten der Palliativ-Station im Klinikum Lüdenscheid, einem Tochterunternehmen des Märkischen Kreises, gehen. Das Projekt wird daher auch vom Märkischen Kreis unterstützt.

Zugpferd für den MK-Radtourismus

Für Detlef Krüger, Leiter des Fachdienstes Kultur und Touristik des Märkischen Kreises, ist es eine win-win-Situation: Einerseits ist jeder Cent, der in die (Schmerz)Therapie unheilbar Kranker fließt, gut eingesetzt, andererseits erhofft sich Krüger aber durch die „Zugpferde“ des RAAM Teams aus dem Märkischen Kreis einen positiven Effekt für den Radsport und den Radtourismus in der Region.

Aktionen beim Autofreien Volmetal

Das RAAM-Team sagte bereits zu, geplante Rennradrouten für den Märkischen Kreis zu testen und zu bewerten. Auch beim Autofreien Volmetal sind gemeinsame Aktionen geplant. Vom Teamgeist und der sportlichen Fitness der RAAM Betreuer und Fahrer aus dem Märkischen Kreis konnte sich Detlef Krüger beim 24-Stunden-Spinning schon mal überzeugen: Nach einer Stunde warf der Hobbyradler schweißgebadet aber glücklich das Handtuch. Weitere Infos zum Team des RAAM unter www.raamteam2019.de

 

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