Die Teilnehmer seiten sich aus 45 Meter Höhe ab. Foto: Feuerwehr Schalksmühle

Schalksmühle. (ots) Vier Mitglieder der Feuerwehr Schalksmühle haben an einem kommunalen Lehrgang zur Absturzsicherung teilgenommen. An drei Wochenenden zeigten die Ausbilder Thomas Heidfeldt und Marc Schäfer ihren Kameraden hierbei wie man sich selbst aus einer gefährlichen Situation retten kann und wie man abgesichert auf ein Gerüst, einen Kran oder ein Dach vorgehen kann.

Eigene Ausrüstung zur Absturzsicherung

Auch der sichere Abstieg einen Hang hinunter ist Teil der Ausbildung. Zur Absturzsicherung hat jede Löschgruppe eigenes Equipment, bestehend aus einem Auffanggurt, einem dynamischen Kernmantelseil und verschiedenen Bandschlingen sowie Karabinern zur Zwischensicherung. Streng zu unterscheiden ist die Absturzsicherung von der Höhenrettung.

 Ausbilder Thomas Heidfeldt (Mitte) und Ausbilder Marc Schäfer (links) mit Lehrgangsteilnehmer Marc Fürst (rechts). Foto: Feuerwehr Schalksmühle

Ausbilder Thomas Heidfeldt (Mitte) und Ausbilder Marc Schäfer (links) mit Lehrgangsteilnehmer Marc Fürst (rechts). Foto: Feuerwehr Schalksmühle

Letzteres kann von der Feuerwehr Schalksmühle nicht geleistet werden. Nichtsdestotrotz seilten sich die Lehrgangsteilnehmer als Belohnung nach bestandener theoretischer Prüfung zum Lehrgangsabschluss an der Staumauer der Ennepetalsperre ab.

Wenngleich dies nicht zum Thema Absturzsicherung gehört, lernten die Feuerwehrmänner hier in besonders hohem Maß den zur Verfügung stehenden Gerätschaften zu vertrauen. Auch der Umgang mit der großen Höhe – zirka 45 Meter seilten sich die Teilnehmer ab – konnte so trainiert werden. Die Feuerwehr Schalksmühle möchte an dieser Stelle dem Ruhrverband für die Nutzungsmöglichkeit der Staumauer danken.

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