Die Polizei wird auch für die Dauer der Euro 2016 wieder mitten im Geschehen sein. Foto: Wolfgang Teipel

Märkischer Kreis (ots) – Was macht die Polizei des Märkischen Kreises während der Public Viewing Veranstaltungen bei der EM 2016 in Frankreich?

Die Polizei des Märkischen Kreises sei hinreichend gut zur Bewältigung des bevorstehenden Fußballeinsatzes während der Public-Viewing-Veranstaltungen aufgestellt, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. In dieser Mitteilung werden einige Kernsätze der Polizei aufgeführt, die für den gesamten Märkischen Kreis ihre Gültigkeit haben:

Die Polizei der KPB Märkischer Kreis ist mit eigenen Kräften bei öffentlichen Public-Viewing-Veranstaltungen vor Ort, die nach derzeitigem Ermessen ein erhebliches Publikumaufkommen haben werden. Hierzu zählen insbesondere die Veranstaltungen im Lüdenscheider Rosengarten, im Hemeraner Sauerlandpark, die Veranstaltung der Stadtwerke Iserlohn sowie die beiden Innenstadtveranstaltungen in Menden und Plettenberg. Die Polizei arbeitet eng mit den jeweiligen Veranstaltern zusammen, um etwaige Störungen der Events konsequent und möglichst frühzeitig zu unterbinden.

Darüber hinaus ist die Polizei jedoch auch während der besonders interessanten Begegnungen verstärkt in der Fläche präsent, um auch an anderen Orten möglichst flexibel auf anfallende Aufgaben reagieren zu können.

Im Falle von Jubelkorsos wird die Polizei dort eingreifen, wo ein erhöhtes Gefahrenpotential festgestellt wird. Diese gilt insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Gefährdung unbeteiligter Verkehrsteilnehmer, aber natürlich auch bei selbstgefährdendem Verhalten der teilnehmenden Fußballfans.

Und für die Fußball-Fans unter den Ordnungshütern gilt: Auch die Polizei des Märkischen Kreises fiebert dem Start der EURO 2016 entgegen und freut sich auf viele spannende Begegnungen.

 

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