Werdohl/Plettenberg. Der Großbrand bei Gerhardi Galvanotechnik im Industriegebiet Dresel am Freitag (2. November) hat einen Millionenschaden angerichtet. Mehr als 250 Einsatzkräfte waren vor Ort, neben der Werdohler Feuerwehr auch fast alle Kräfte aus den Nachbarorten.

Gegen 8 Uhr am frühen Samstagmorgen, fast genau 25 Stunden nach Ausbruch des Brandes in einem Galvanikbetrieb in Werdohl-Dresel, konnten auch die letzten Plettenberger Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Gegen 17 Uhr am Freitagnachmittag waren zunächst die Landemerter Wehrleute (Messzugeinsatz) und Kräfte der Löschgruppe Stadtmitte (mit Logistikfahrzeug der Feuerwache) in ihre Standorte eingerückt. Gegen 21 Uhr konnte dann nach einer Ablösung durch Einsatzkräfte der Iserlohner Feuerwehr der Löschzug 3 (Eiringhausen, Ohle und Selscheid) wieder einrücken. Bis zum Ende des Gesamteinsatzes  blieb der von der Plettenberger Feuerwehr besetzte Einsatzleitwagen des Märkischen Kreises in Werdohl. Zur Ablösung der seit Beginn des Einsatzes tätigen Einsatzleitwagenbesatzung rückten hierzu am späten Freitagabend gegen 23 Uhr vier entsprechend ausgebildete Einsatzkräfte der Löschgruppe Holthausen aus.

Insgesamt kamen in Werdohl 58 ehrenamtliche Plettenberger Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Markus Bauckhage zum Einsatz.

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