Lüdenscheid. Der menschliche Körper ist ein Kraftwerk, das besonders in der kalten Jahreszeit viel Energie erzeugt und verbraucht. Diesem und anderen Phänomenen rund um das Thema Energie widmet sich die PHÄNOMENTA Lüdenscheid vom 10. Dezember bis zum 17. April mit der Sonderausstellung „PHÄNOMEN ENERGIE“.

An einem überdimensionalen, mechanisierten Oberkörper nach Vorlage des Arztes Fritz Kahn können Schülerinnen und Schüler sowie Privatbesucher die Energieerzeugung und -umwandlung im eigenen Körper erforschen. Was passiert beispielsweise, wenn dieser mit einem Schokoriegel versorgt wird?

Leicht verständlich

Das Körpermodell besteht aus Transportbändern, Pressen, Tanks und jeder Menge Rohrleitungen. Das Thema Energie bekommt so einen plastischen und damit leicht verständlichen Zugang – genauso wie die anderen

Experimente und Exponate in der PHÄNOMENTA, die das Thema Energie behandeln. Die Besucher können diese Exponate selbstständig auf dem neuen „Energiepfad“ durchs Haus erkunden.

Mehr Anschauungspädagogik

Mit PHÄNOMEN ENERGIE setzt die PHÄNOMENTA die im Mai feierlich begangene Realisierung einer verstärkten Anschauungspädagogik konsequent um. Künftig werden neben der Dauerausstellung wechselnde und Exponat übergreifende Themenschwerpunkte ein elementarer Baustein im Vermittlungskonzept sein. Das Ziel: gemeinsam mit lokalen Akteuren, Bildungs-, Kultur- und Forschungseinrichtungen sowie Industrie und Gewerbe aus der Region einen Ort in der PHÄNOMENTA zu schaffen, der noch mehr als bisher von Kommunikation und Kooperation lebt.

Der Besuch der Sonderausstellung ist im regulären Eintritt der PHÄNOMENTA enthalten. PHÄNOMEN ENERGIE konnte durch die Unterstützung der Stadtwerke Lüdenscheid im Rahmen der Neuaufstellung des Hauses ermöglicht werden und ist eine Ausstellung der beier+wellach projekte, Berlin 2015.

 

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