Karin Schulze, Regionalkreisleiterin ERFA QM / DGQ-Regionalkreis Märkische Region und Referent Dieter Rudolph, Leiter Qualitätsmanagement der OTTO FUCHS KG in Meinerzhagen.

Meinerzhagen. Der Leiter Qualitätsmanagement der Meinerzhagener OTTO FUCHS KG Dieter Rudolph stellte in der letzten Sitzung der von der SIHK betreuten Erfahrungsaustauschgruppe Qualitätsmanagement / DGQ-Regionalkreis Märkische Region den Weg des Unternehmens zum neuen integrierten Managementsystem sowie erste Erfahrungen damit und die nächsten geplanten Ausbaustufen vor.

Dieter Rudolph zeigte dabei unter anderem auch die signifikanten Herausforderungen auf, die an ein solches integriertes Managementsystem insbesondere in einer Unternehmensgruppe gestellt werden. Es sind eben nicht nur weltweit verteilte Standorte mit unterschiedlichsten Anforderungen, sondern auch diverse anspruchsvolle Zertifizierungen zu berücksichtigen.

Suche nach passender EDV-Lösung

Ein solch umfassendes Managementsystem einschließlich Dokumentenlenkung verlangt nach einer passenden EDV-Lösung. Rudolph erläuterte deshalb ebenso den Weg des Unternehmens OTTO FUCHS KG vom Lastenheft bis zur endgültigen Auswahl der bpm-Software (business-process-management). Für die Teilnehmer der Veranstaltung waren zusätzlich auch die Erfahrungen Rudolphs zur Implementierung des Systems spannend, denn dabei wurden und werden die Prozesseigner im Unternehmen intensiv eingebunden. „Der Einsatz von Moderatoren sowie die enge und gute Zusammenarbeit aller waren und sind Katalysatoren für einen schnellen und erfolgreichen Aufbau“,  so Rudolph.

Praxisnahe Darstellung

Die rund 40 Teilnehmer/innen, von denen nicht wenige vor ähnlichen Themen stehen, waren insbesondere über die praxisnahe Darstellung erfreut. Anerkennung gerade auch bei den Vertretern aus kleinen und mittleren Unternehmen fanden die Skalierungsmöglichkeiten des vorgestellten Systems auf die Erfordernisse der Unternehmen z. B. mit Blick auf die jeweilige Größe oder die unterschiedlichen Branchen-/Kundenanforderungen. Resümee: Jeder aus der Runde konnte für sich wertvolle Hinweise und Tipps für eigene praktische Arbeit mitnehmen.

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