Lüdenscheid. Mit Blick auf das erklärte Ziel der Landesregierung, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bis zum Jahr 2015 zu halbieren, beteiligt sich die nordrhein-westfälische Polizei u.a. an EU-weiten Verkehrssonderkontrollen. Hierzu führen die Kreispolizeibehörden des Landes NRW innerhalb von vorgegebenen Zeitfenstern zu unterschiedlichen Themenfeldern Schwerpunktkontrollen durch.

Vom 14. bis 20. April finden EU-weit Verkehrskontrollen im Rahmen der Aktion TISPOL – (Traffic Information System Police) „Operation Speed / Geschwindigkeit“ statt.

Sieben beamte im Einsatz

Die Lüdenscheider Polizei führte im Zuge dieser Aktion am Dienstag mit sieben Beamten von 8 Uhr bis 15 Uhr Geschwindigkeitskontrollen mit zwei Lasermessgeräten durch. Die Beamten stellten bei trockener Witterung positiv fest, dass sich die überwiegende Anzahl der Verkehrsteilnehmer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hielt.

Lediglich zwölf Knöllchen

Lediglich zwölf Verkehrsteilnehmer mussten mit einem Verwarngeld belegt werden.Die erste Messstelle wurde von 8.45 bis 10 Uhr an der Parkstraße eingerichtet. Hier wurden mit zwei Lasermessgeräten beide Fahrtrichtungen überwacht. Lediglich vier Verkehrsteilnehmer hielten sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und wurden mit einem Verwarngeld belegt.

Kein einziger Versoß auf der Talstraße

In der Folgezeit wurden weitere Messstellen an der Talstraße, oberen Südstraße, Lösenbacher Landstraße, Othlinghauser Straße und oberen Rahmedestraße eingerichtet. Besonders hervorzuheben ist aus Sicht der Polizei, dass an der unfallträchtigen Talstraße in der Kontrollzeit von 11 bis 11.45 Uhr kein einziger Verstoß festgestellt werden konnte.

Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here