Foto: Schlütter

Plettenberg. „Unter Dach und warm“ – erfreut kommentierten die P-Weg-Helfer/innen den Veranstaltungsort Festsaal Ochtendung in Holthausen. Die Helferparty als Dankeschön für die vielen Plettenberger, ohne die das P-Weg-Marathon-Wochenende nicht möglich wäre, fand am Samstag (4. November) dort statt. Daniel Ochtendung und sein Team sorgten für Verpflegung und Bewirtung der großen P-Weg-Familie.

In den zurückliegenden Jahren fanden die Helferpartys im Freien am Schulzentrum Böddinghausen oder in der – unbeheizten – Ausstellungshalle des Autohauses Schauerte statt. Dank des Entgegenkommens von Festsaalinhaber Daniel Ochtendung herrschten diesmal wesentlich angenehmere Bedingungen.

„P-Weg kann nur Plettenberg“

Sie sprachen allen Helferinnen und Helfern ihren Dank für den Einsatz beim P-Weg-Marathon 2017 aus: (v. l.) Bürgermeister Ulrich Schulte, Mark Schmellenkamp und Denis Müller vom P-Weg-Team. Foto: Schlütter

Mark Schmellenkamp vom P-Weg-Team dankte allen Helferinnen und Helfern, die auch in diesem Jahr für einen reibungslosen Ablauf des Sportgroßereignisses gesorgt hatten. „Ihr habt dem strömenden Regen getrotzt, wie immer gute Laune verbreitet. Es gab viel Lob von den Teilnehmern. Ohne euch wäre diese Veranstaltung nicht möglich.“ Daher lautet seine Bitte: „Macht nächstes Jahr wieder mit!“

Auch Bürgermeister Ulrich Schulte, früher selbst Mitglied im P-Weg-Team, danke allen Helfern, der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Rettungsdienst. „P-Weg kann nur Plettenberg. Nicht wegen des Namens, sondern weil die komplette Stadt mitmacht – entweder auf oder an der Strecke.“ Die Mitglieder des P-Weg-Teams steckten viel ehrenamtliche Arbeit nicht nur in die Organisation des P-Weg-Marathons, sondern auch der Helferparty. „Bitte macht weiter!“, wünschte er sich.

Baustelle Alter Markt beeinflusst P-Weg 2018

Gesprächsthema am Samstag war schon der P-Weg-Marathon 2018. Auf die Organisatoren kommen wegen der Erneuerung des Alten Markts, die Mitte Juli beginnen soll und voraussichtlich bis in den Herbst hinein andauern wird, neue Herausforderungen zu. Man habe schon Ideen, wie und wo der Zielbereich aufgebaut werden könne. Nähere Informationen ließen sich die P-Weg-Team-Mitglieder noch nicht entlocken.

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