Özge Cakirbey vereint in ihrem Programm "Wir haben Bock" künstlerisches Herz und soziales Engagement. Foto: Klaus Hartmann/www.nordstadtblogger.de

Lüdenscheid. Und weiter geht’s beim KultPark-Festival. Am Freitag, 12, August, stehen wieder Singer/Songwriter, Lesungen und Comedy auf dem Programm. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mit von der Partie sind Dan O‘Clock, Özge Cakirbey, Lars Knacken und Adam Glosnicki.

Dan O’Clock heißt mit bürgerlichem Namen Dennis Müller. Er überzeugt laut Ankündigung der Veranstalter mit wiedererkennbarem Sound, einer Stimme mit Alleinstellungsmerkmal und Texten, die unter die Haut gehen. Charmant gestaltet er sein Live-Programm – und zwar nicht nur musikalisch mit Facetten aus Rock und Pop, sondern auch mit komischen und nachdenklich stimmenden Anekdoten.

Özge Cakirbey ist 22, stammt aus Dortmund. Unter anderem hat die Slammerin ihre Veranstaltungsreihe „Wir haben Bock“ kreiert. Diese Reihe vereint künstlerisches Herz mit sozialem Engagement. Die Einnahmen aus ihren Auftritten spendet sie sozialen Einrichtungen in und um Dortmund.

Lars Knacken und seine Handpuppe „Kiffi“, man ahnt schon was, setzt sich mit der Drogenpolitik auseinander und füllt Wissenslücken rund um das Thema Cannabis. „Kiffi“ ist eine Type für sich: Ihr leicht grimmiger und durchdringender Blick verursacht durchaus auch mal Gänsehaut. Ab 23 Uhr sind Lars und „Kiffi“ auch im Dahlmann-Saal zu sehen.

Adam Glosnicki ist Sänger und Songwriter der Band Adam Glosnicki & The Electric Coast. Beim KultPark-Festival tritt der Mann aus dem Bergischen Land solo auf. Er besitzt ein unverwechselbares Gitarrenspiel. Er präsentiert am Freitag eine Mischung aus Rock’n‘ Roll, Punk, Singer/Songwriter und Blues.

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