Der Einsatz in Niederwippekühl dauerte rund viereinhalb SDtunden. Foto: Feuerwehr Schalksmühle

Schalksmühle. Am Samstagvormittag hat bei einem Unternehmen in Niederwippekühl die Ölabsauganlage gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilt, wurde gegen 11 Uhr der Löschzug I über Sirene und digitalen Meldeempfänger alarmiert. Durch die starke Hitzeentwicklung an der Ölabsauganlage glühte der mehrere Meter hohe Behälter, es riss bereits eine Schweißnaht. Weiterhin war eine Brandeinwirkung an einer nahegelegenen Wand zu erkennen.



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Extreme Hitzeentwicklung

Die Feuerwehr Schalksmühle nahm zwei Angriffstrupps unter Atemschutz zur Kühlung des Behälters vor. Aufgrund der Hitzeentwicklung und auch durch das Auftreffen des Löschwassers bestand hierbei immer die Gefahr des Berstens. Die Löscharbeiten mussten deshalb äußerst vorsichtig und mit Sprühstrahl vorgenommen werden.

Die Feuerwehrleute mussten äußerst vorsichtig vorgehen. Foto: Feuerwehr Schalksmühle

Ausbreitung des Feuer gestoppt

Nachdem die Ölabsauganlage abgekühlt war, konnte ein weiterer Angriffstrupp den Behälter öffnen und mit Schaummittel ablöschen. Eine Brandausbreitung konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Insgesamt eingesetzt waren so sechs Trupps unter Atemschutz.

30 Kräfte im Einsatz

Während des Einsatzes pumpten die ehrenamtlichen Kräfte zusätzlich das Löschwasser mittels einer Tauchpumpe über einen Schacht aus der Halle. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Aussage treffen. Im Einsatz war der Löschzug I mit insgesamt 30 Einsatzkräften sowie das DRK Schalksmühle (vornehmlich zur Sicherheit der Feuerwehr) und das DRK Halver zur Verpflegung der Feuerwehr mit zehn Kräften. Der Einsatz konnte mit Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft nach rund viereinhalb Stunden beendet werden.

 

 

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