Zwei große Plakate zeigen, wie die Gemeinde den Park zum Volme-Generationenpark umgestalten möchte. Foto: Wolfgang Teipel

Schalksmühle. Noch ist es ruhig auf dem Gelände des Volmeparks. Die Bagger, die das Gelände modellieren werden, stehen aber schon in Lauerstellung. Voraussichtlich geht’s am 7. Mai los. Zuvor wird sich der Planungsausschuss der Gemeinde am Dienstag mit der aktualisierten Planung für den Mehr-Generationen-Park an der B 54 befassen.

Besichtigung vor abschließender Auswahl

Der vom Oberbrügger Landschaftsarchitekten Roland Pfeiffer entwickelte Entwurf ist nochmals geringfügig überarbeitet worden. So solle der bisher zwischen geplanter Sitzstufenanlage und Doppelschaukel vorgesehene Gurtsteg ersatzlos entfallen, heißt es in der Beratungsvorlage für die Sitzung. An der nördlichen Grenze seien für die im Einzelnen noch festzulegenden Mehrgenerationen-Spielgeräte bzw. „Physiogeräte“ Flächen freigehalten worden. Vor einer abschließenden Auswahl werde -voraussichtlich nach der Kommunalwahl- zunächst noch die Besichtigung eines Mehrgenerationenparks erfolgen.

Über Treppe und Sitzstufen zum Ufer

Wie es künftig aussehen wird, davon können sich Passanten seit einiger Zeit ein Bild machen. Großflächige Plakate am Bauzaun zeigen seit einigen Tagen, was die Gemeinde auf dem Gelände vorhat.

Die Fläche zur Volme soll deutlich flacher abfallen als bisher. Über eine Treppe und Sitzstufen können Fußgänger zum Ufer gelangen. Der Volmeteich wird verfüllt. Parallel zu den Arbeiten wird die Gemeinde die Arbeiten für den Ausbau der Gehwege und die Aufbereitung der Flächen für die Spielgeräte ausschreiben. Die Ausstattung des Parks könnte im Sommer erfolgen.

Karpfen und Hechte umgezogen

Die Vorbereitungen sind seit längerer abgeschlossen. Der Volmeteich wurde abgefischt. Rund 100 Kilogramm verschiedenster Fische haben in Kleve ein neues Zuhause gefunden. Darunter waren auch zwei sechzig Zentimeter große Karpfen, außerdem Hechte, Rotaugen, Flussbarsche, Hasel und Elritzen.

Weiter mussten 180 Bäume weichen. Sie werden durch neue Gehölze ersetzt, die den Park zur Straße und zur neuen Uferböschung abgrenzen sollen.

 

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