Das neue Logo für die Knapper Straße stieß bei den Anwesenden auf Zuspruch. Eine Möglichkeit zur Nutzung des Logos auf Tragetaschen. Foto: Parnemann

Lüdenscheid – Mittwochabend trafen sich im Stadtumbaubüro an der Knapper Straße rund 20 Anwohner, Hausbesitzer und Geschäftsleute, um ein weiteres Treffen der Arbeitsgruppe „Standortkooperation Knapper Straße“ abzuhalten. Hier ging es überwiegend um das neue Logo für die Knapper Straße und das geplante Straßenfest im August. Auch zum Thema Hochbeete gab es Neues zu berichten.

Logo für gemeinsamen Auftritt

Als erster Programmpunkt auf der Tagesordnung stand die Vorstellung des neuen Logos für die Knapper Straße, welches in Zukunft für einen gemeinsamen Auftritt der Gastronomen und Geschäftsleute genutzt werden soll. Beate Paga von der Agentur PAGA Werbung in Lüdenscheid präsentierte ihren Entwurf  im Umbaubüro. Im Anschluss wurde das Logo von den Anwesenden diskutiert und erste Ideen für Werbematerial zusammengetragen.

Late Night Shopping statt Straßenfest

Ein weiterer Punkt war das angekündigte Straßenfest im August. Dieses ist in der bisher geplanten Form aus organisatorischen Gründen nicht stemmbar. Darum hat man sich nun dazu entschlossen alternativ ein Late Night Shopping zu veranstalten. Als neues Datum hierfür wird der 22. August 2014 genannt. Über die Aktionen zu der Veranstaltung wird man sich in den kommenden Tagen intensiv Gedanken machen, um zeitnah ein rundes Konzept präsentieren zu können. Im Gespräch sind vor allem punktuelle Aktionen der Geschäftsleute. Punktuell, da nicht jedes Geschäft in der Knapper Straße den nötigen Platz im Außenbereich aufweist, um dort zum Beispiel eine Aktion für Kinder durchführen zu können. Stattdessen will man sich auf die Höfe und Vorplätze konzentrieren.

Hochbeete in katastrophalen Zustand

Wie wir berichteten, ist auch die Neugestaltung der 20 Hochbeete ein großes Thema in der Knapper Straße. Vor gut 14 Tagen fand daher eine Bestandsaufnahme mit einem lüdenscheider Gärtner statt. Das Fazit: Katastrophal. Die bunt zusammengewürfelte Vegetation der Beete war dabei beinahe noch das kleinere Übel. Auch wenn Pflege hier eher die Ausnahme ist und der Wildwuchs die Vorherrschaft eingenommen hat, stach eher noch die Verunreinigung durch Müll und Exkremente ins Auge. Resi Bräcker, die einen Blumenhandel auf der Knapper Straße betreibt, begleitete die Begehung und kam zu dem Ergebnis: „Am besten wäre es, wenn wir die Beete komplett ausbaggern und neu befüllen.“ Aktuell wartet man auf das Angebot des Gärtners für die Instandsetzung und mögliche Pflege der Beete.

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