Der Empfang für die Neubürger fand in der Musikschule statt. Foto: PSL

Lüdenscheid. (PSL) – 28 Männer, Frauen und Kinder aus zwölf unterschiedlichen Herkunftsländern (Griechenland, Polen, Kasachstan, Zypern, Tunesien, Thailand, Türkei, Bosnien-Herzegowina, Ukraine, Syrien, Elfenbeinküste und Libanon) haben in dieser Woche die deutsche Staatsbürgerschaft durch Einbürgerung erhalten.

Empfang in der Musikschule

Bürgermeister Dieter Dzewas begrüßte sie dafür zu einem Empfang im Kammermusiksaal der Musikschule Lüdenscheid, an dem auch weitere Vertreter aus Verwaltung und Rat teilnahmen. In diesem feierlichen Rahmen überreichte der Verwaltungschef die Einbürgerungsurkunden und sprach seine Gratulation aus. Dabei erinnerte er an die enorme Bedeutung der Zuwanderung für die Stadt Lüdenscheid, deren Unternehmen auf zahlreiche Fachkräfte aus dem In- und Ausland angewiesen seien.

Als besonders erfolgreiches Beispiel für multikulturelles Miteinander hob er darüber hinaus das Stadtfest hervor, das als Zeichen des friedlichen und fröhlichen Beisammenseins von Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern gelte.

Test mit 33 Fragen

Dem Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft war ein Test aus 33 Fragen vorausgegangen, von denen mindestens 17 richtig beantwortet werden mussten. Vierzehn der eingebürgerten Personen sind in Deutschland geboren, sieben davon in Lüdenscheid. Mit der Einbürgerung haben alle ihr Bekenntnis zu dem Land abgelegt, in dem sie ihren Lebensmittelpunkt haben.

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