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Eschborn (ots) – Kaum hat man sich an den Namen Generation Y gewöhnt und viel über ihre zugeschriebenen Eigenschaften diskutiert, kommt schon die nächste Klassifizierung für eine Altersgruppe daher. Die 14- bis 19-Jährigen nehmen Kurs auf den Arbeitsmarkt. Soziologen sprechen hier von der so genannten Generation Z oder auch den Digital Natives. 72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass die Unternehmen diesen Nachwuchs brauchen, um in Zukunft innovativ zu sein. Das geht aus der aktuellen Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer hervor.

Die 14- bis 19-Jährigen nehmen Kurs auf den Arbeitsmarkt. Soziologen sprechen hier von der so genannten Generation Z oder auch den Digital Natives. 72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass die Unternehmen diesen Nachwuchs brauchen, um in Zukunft innovativ zu sein. obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland
Die 14- bis 19-Jährigen nehmen Kurs auf den Arbeitsmarkt. Soziologen sprechen hier von der so genannten Generation Z oder auch den Digital Natives. 72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass die Unternehmen diesen Nachwuchs brauchen, um in Zukunft innovativ zu sein. obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland

Die Generation Z zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass für sie, mehr noch als für ihre Vorgänger, der Gebrauch von digitalen Technologien eine Selbstverständlichkeit ist. Von Kindesbeinen an, gehören Computern, Tablets, Smartphones und Co zu ihrem Alltag. Sie denkt vernetzt und nutzt die Informationsflut aus den unterschiedlichsten Medien selektiv. Dennoch glauben nur 48 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, dass sie von der Generation Z in Bezug auf die Nutzung von digitalen Technologien noch viel lernen können. Die Befragten in Deutschlands Nachbarländern sehen das anders. Hier ist jeweils die Mehrheit der Meinung, dass die 14- bis 19-Jährigen ihnen in diesem Bereich viel voraus haben – Spitzenreiter sind Frankreichs Arbeitnehmer mit 65 Prozent.

Flexible Arbeitsbedingungen werden eingefordert

„Auf dem Arbeitsmarkt ist bereits seit einigen Jahren der Trend zu beobachten, dass Arbeitnehmer immer stärker an interessanten Projekten interessiert sind als an lebenslangen Festanstellungen bei einem Unternehmen. Wir erwarten, dass sich diese Entwicklung bei der so genannten Generation Z weiter verstärken wird „, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Einig sind sich die Befragten in Deutschland und in den Nachbarländern, dass die Generation Z mehr flexible Arbeitsbedingungen einfordern wird. In Deutschland erwarten dies 63 Prozent der Befragten.

Nur 49 Prozent gehen aber davon aus, dass ihr eigenes Unternehmen gut auf die neue Generation vorbereitetet ist. Diese Meinung teilen auch die Arbeitnehmer in den Nachbarländern. Ausnahme bildet die Schweiz, hier sind 54 Prozent der Befragten überzeugt, dass ihr Arbeitgeber in punkto Generation Z gut aufgestellt ist. „Unternehmen sollten für jede Lebensphase passende Karriere-Angebote bieten. Das ist nicht nur eine Frage der Generation. Gerade im Professionals-Bereich kann das im Wettbewerb um Talente jetzt schon den entscheidenden Vorteil für einen Arbeitgeber geben“, weiß Petra Timm.

Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer: Nachwuchs für die Berufswelt - Was Arbeitnehmer von der Generation Z erwarten
Die 14- bis 19-Jährigen nehmen Kurs auf den Arbeitsmarkt. Soziologen sprechen hier von der so genannten Generation Z oder auch den Digital Natives. 72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass die Unternehmen diesen Nachwuchs brauchen, um in Zukunft innovativ zu sein. Das geht aus der aktuellen Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer hervor. obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland

Randstad Arbeitsbarometer

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus der Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer. Diese wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,88 Milliarden Euro (2013) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 16,6 Milliarden Euro (Jahr 2013), rund 567.700 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.600 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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