Lüdenscheid. Vorhang auf für Möhren, Kinder, Sensationen – in der AOK-Zeltstadt für die ganze Familie. Dazu lädt die AOK Eltern und Kinder am 22. und 23. September ein. Die Zeltstadt wird auf dem Gelände des Nattenbergstadions aufgebaut.

Im Mittelpunkt steht das Theaterstück Henriettas Reise ins Weltall. Lustige Figuren und fröhliche Lieder vermitteln Kindern und Erwachsenen auf spielerische und unterhaltsame Weise, dass gemeinsame Rituale und Regeln helfen, das Leben in der Schule und zu Hause zu erleichtern. Aber das ist noch nicht alles.

Theaterzelt mit 600 Sitzplätzen

In der AOK-Zeltstadt wird das Theaterzelt – mit 600 Sitzplätzen – von vier Themenzelten flankiert, in denen sich ebenfalls (fast) alles um das Thema Familiengesundheit dreht. Hier lädt die AOK Eltern und Kinder zu Workshops, Spiel- und Mitmachaktionen ein.

Im AOK-Service-Zelt erfahren Eltern und Pädagogen Wissenswertes zu verschiedenen Themen der kindlichen Gesundheitsförderung: Die Palette reicht von gesunder Ernährung und Bewegung über Fragen zu Vorsorgeuntersuchungen bis hin zu praktischen Tipps zur Förderung der Familiengesundheit.

Das Programm für Lüdenscheid:

22. September:

8.30 – 10.30 Uhr: 1. Vorstellung „Henriettas Reise ins Weltall“

11 – 13 Uhr: 2. Vorstellung „Henriettas Reise ins Weltall“

14 – 16 Uhr: Workshop „SPIELEND LERNEN“
Kurze Einführung zu Großspielaktionen! Impulsworkshop Erlebnis- und Spielpädagogik. Die Teilnahme ist kostenfrei.

16 – 17 Uhr: Familienprogramm
Wenn Schule und Arbeit vorbei sind, geht ab 16 Uhr der Familiennachmittag los! Erstmal den Alltag bei Spiel, Spaß und Information auf dem Platz und in den Aktionszelten lassen und dann ab ins große Zelt:

17 – 18 Uhr: 3. Vorstellung „Henriettas Reise ins Weltall“
Das Theaterstück dass Rituale, Regeln, Vertrauen und Respekt viel zu einem entspannten Familienleben beitragen. Ohne Anmeldung und kostenfrei.

23. September 2014

8.30 – 10.30 Uhr: 1. Vorstellung „Henriettas Reise ins Weltall“

11 – 13 Uhr: 2. Vorstellung „Henriettas Reise ins Weltall“

Worum geht es bei dem Theaterstück? Die Schultasche packen, das Zimmer aufräumen, die Hausaufgaben machen – das ist für Henrietta oft zu viel. Und als sie sich dann auch noch mit ihrem Vater streitet, wünscht sich Henrietta ganz weit weg. Gemeinsam mit ihrem Freund Quassel reist sie ins Weltall.

Dort treffen die beiden auf verschiedenste Lebensgemeinschaften. Zum Beispiel auf Gertrud, Lebowski und Kowalski, die herzensgut sind und rücksichtsvoll miteinander umgehen, aber mit Regeln und Strukturen so ihre Probleme haben. Ganz anders Tip und Top. Sie sind so gut organisiert und haben so viele Regeln, dass sie sogar Regeln für Regeländerungen haben.

Schließlich lernen Henrietta und Quassel Alpha, Beta und Omega kennen. Aus ihrer hochtechnisierten, aber gemütlichen Raumkapsel heraus pflegen sie hervorragende Kontakte zu ihren Freunden und Nachbarn im weiten Universum. So sind sie mit ihren Problemen nicht allein und finden immer eine Lösung.

Wieder zu Hause ist Henrietta klar: In keiner Familie läuft immer alles glatt. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen, Gefühle und Bedürfnisse – es kommt darauf an, dass man sich gegenseitig akzeptiert, Kompromisse findet und einander zuhört.

Seit 2007 ist die AOK jeden Sommer mit ihrer Zeltstadt „Möhren, Kinder, Sensationen“ unterwegs, einem zentralen Baustein der Initiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ und begeisterte bereits mehr als 750.000 Zuschauer.

 

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