theaterhagen und die Stadtbücherei arbeiten seit zehn Jahren eng zusammen. Foto: Stefan Kühle

Hagen. Seit zehn Jahren bereits arbeiten das theaterhagen und die Stadtbücherei immer wieder eng miteinander und haben in dieser Zeit schon so einiges auf die Beine gestellt. Eine Ausstellung zeigt bis zum 11. April wie die Kooperation funktioniert.

Da ist zum Beispiel Philharmonikus, das musikalische Äffchen, das immer erst nach dem Konzert seine Sprache wiederfindet und in der Stadthalle Einführungen für Kinder in die Sinfoniekonzerte anbietet. Philharmonikus hat sich schnell mit dem Büchereimonster Max angefreundet.

Büchereimonster Max (Bild) und sein Kumpel Philharmonikus, das musikalische Äffchen, haben schon viel zusammen angestellt.

Die beiden haben Veranstaltungen für Kinder in der Stadtbücherei angeboten oder sind beim „Philharmonischen Kindertag“ in der Stadthalle zusammen unterwegs gewesen und haben bei Generalmusikdirektor Florian Ludwig sogar dirigieren gelernt.
Weiter wurden viele „Eckstücke“ monatlich angeboten, die
eine Einführung in das Angebot des Theaters darstellten
und die dazu passende Literatur aus der Bücherei ins
rechte Licht rückten. Und zu guter Letzt fanden und finden
Ausstellungen des theaterhagen in der Stadtbücherei statt. Man denke zum Beispiel an die Ausstellung „Tanz! Erleben!“ aus dem letzten Jahr oder an die Ausstellung von Jan Bammes mit Kulissenmodellen im Jahr 2010.

Programm zum Mitmachen

Was gab es da noch alles und was wird es in Zukunft noch geben? Das ist eine Frage, auf die eine aktuelle Ausstellung bis zum 11. April in der Stadtbücherei eine Antwort gibt. Eine Ausstellung, die diesmal nicht nur visuell ansprechen wird, sondern auch viele Höhepunkte der Kooperation hörbar machen wird.

Zum Rahmenprogramm gehört dabei am Montag, 27. März, um 16 Uhr eine Klangwerkstatt mit Heiko Schäfer (Percussion; Solist in der Kinderoper Gold!). Weiter geht es dann am Dienstag, 4. April, um 16 Uhr mit dem Kamishibai (Papiertheater) „Der Fischer und seine Frau“; hinterher haben die Kinder die Möglichkeit selbst Bilder für ein eigenes Kamishibai zu malen. Und am Montag, 10. April, liest um 11 Uhr Theaterpädagogin Miriam Walter ein Märchen und dazu wird gemalt und nachgespielt.

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