Im Speerwurf will Dirk Maximowitz die 40-Meter-Marke übertreffen. Hier ein Foto von der EM in Aarhus Mitte Juli.

Halver/Schalksmühle. (lghs) Die dritten Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr stehen für Dirk Maximowitz von der LG Halver-Schalksmühle am morgigen Sonntag auf dem Programm. Wie so oft führt die Reise nach Thüringen – die Meisterschaften im Werferfünfkampf finden wie schon 2016 in Zella-Mehlis statt.

Bei seiner Werferfünfkampf-Premiere im Vorjahr hatte der LG-Sportwart in der Altersklasse M50 Platz 12 unter den 21 teilnehmenden Spezialisten belegt. In diesem Jahr haben
lediglich 15 Aktive gemeldet – das selbstgesteckte Ziel lautet deshalb zunächst einmal, unter die Top Ten zu kommen.

Kaum Medaillenchancen

„Vier der elf vor mir Platzierten aus dem Vorjahr sind wieder mit von der Partie, hinzu kommen zwei Athleten, die im Vorjahr in der M45 vordere Plätze belegt haben“, weiß Maximowitz, dass an eine Medaille nicht zu denken ist. Für den Zehnkämpfer geht es darum, in möglichst vielen der fünf Disziplinen an seine Bestleistungen bzw. Jahresbestleistungen heran zu kommen.

Diskuswurf läuft hervorragend

„Vor allem im Diskuswurf läuft es in diesem Jahr hervorragend, hier möchte ich meine Bestmarke von 35,38 Meter möglichst noch weiter steigern“, nennt der Halveraner ein Ziel für die Meisterschaften. Im Kugelstoßen verbesserte er sich beim EM-Zehnkampf in Aarhus Ende Juli auf 11,11 Meter – die 11-Meter-Grenze ist auch für Sonntag das Ziel. Im Speewurf möchte der 50-Jährige zum zweiten Mal in diesem Jahr die 40-Meter-Marke
übertreffen; die Jahresbestleistung steht bei 40,03 Metern. Im Hammer- und Gewichtwerfen hat Maximowitz in diesem Jahr noch gar keine Wettkämpfe bestritten. Hier liegen die Bestleistungen aus dem Vorjahr bei 31,31 Meter mit dem 6-kg-Hammer –
aufgestellt eben bei der DM an gleicher Stelle – und bei 12,00 Meter mit dem 11,34-kg-Gewicht.

„Wenn ich meine Vorjahres-Punktzahl von 2911 noch einmal steigern könnte, wäre das klasse. Aber das wird ganz schön schwierig, denn der Wettkampf im vergangenen Jahr war schon überdurchschnittlich gut“, so Maximowitz

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