Mit Marie Courouble kommt, nachdem zuvor schon Malte Nobereit bei den B-Jugendmeisterschaften glänzte, die beste westfälische Degenfechterin (A-Jugend) ebenfalls aus den Reihen des LTV 1861.

In der Vorrunde waren zunächst 84 Fechterinnen am Start, darunter insgesamt 9 Westfälinnen. Bis auf ein Gefecht, bei dem sie gegen Noemi Heilmann aus Friedrichshafen mit 2:5 unterlag, konnte die Lüdenscheiderin in ihrem Pool alle Gefechte sicher für sich entscheiden.

Damit war sie Siebtbeste und wurde, da die ersten 12 der Deutschen A-Jugendrangliste von der Vorrunde befreit waren, für da folgende unvollständige 128 K.o. auf Rang 19 gesetzt. Durch ihre gute Platzierung hatte zunächst ein Freilos und musste erst im 64er K.o. gegen Rabea Müller (SGS Erlangen) antreten. Müller, immerhin 6. der Bayrischen Juniorenrangliste stellte für die LTV-Kämpferin kein Problem dar. Zügig setzte sich die Lüdenscheiderin ab und gewann sicher mit 15:5.

Auch Leonie Strecker (Leipzig), die ein noch besseres Vorrundenergebnis als Couroble erzielt hatte, musste sich dem Schützling von Trainer Woitek Mròz mit 15:9 geschlagen geben.

Nunmehr unter den besten sechzehn, musste Couroble gegen die Tauberbischofheimerin Constanze Borrmann antreten. Borrmann ging in Führung und gab diese bis zum 10:15 nicht mehr ab. Damit schied auchMarie Courouble, als letzte verbliebene Westfälin, aus dem Titelkampf, auf Platz 14 liegend, aus.

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