Bei Busch-Jaeger in Lüdenscheid lernten die Schülerinnen die gewerblichtechnischen Berufsfelder kennen.

Lüdenscheid. Ein Tag nur für Schülerinnen, der die Möglichkeiten und Perspektiven speziell in gewerblich-technischen
Berufen aufzeigen soll – das ist der Girls’ Day. Gar nicht „typisch Mädchen“ und daher für viele
umso überraschender, wie interessant und spannend Technik-Berufe bei Busch-Jaeger sein können.
Der Marktführer für Elektroinstallationstechnik nahm wie jedes Jahr an dem Mädchenzukunftstag teil
und öffnete für elf Teilnehmerinnen seine Türen.

Ein Zukunftstag nur für Mädchen - der Girls‘ Day.
Ein Zukunftstag nur für Mädchen – der Girls‘ Day.

Christian Richter, Leiter der gewerblich-technischen Ausbildung bei Busch-Jaeger, gab den Mädchen
nach der Begrüßung zunächst einen kurzen Überblick über das Unternehmen. Drei Auszubildende
führten die Schülerinnen dann durch die Produktion. Nach dem Betriebsrundgang durften sie schließlich
selbst tätig werden und einen Bilderrahmen bauen. „Es ist schön zu sehen, mit welcher Freude
die Mädchen fräsen, bohren und schrauben. Manche sind wahre Naturtalente“, bestätigt Christian
Richter.

Der Girls‘ Day ist das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen ab der 5. Klasse.
Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland unterstützen die Aktion. Seit dem Start
im Jahr 2001 haben etwa 1,5 Millionen Mädchen teilgenommen. 2014 erkundeten rund 103.000 Teilnehmerinnen
Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik,
in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.

Busch-Jaeger ist einer der größten Arbeitgeber für technische Berufe in Lüdenscheid und nimmt am
Girls’ Day bereits seit der ersten Veranstaltung vor 15 Jahren teil.

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