Lüdenscheid/Paderbon. Die Degenfechterinnen des LTV haben mit einem Sieg in Paderborn das Viertelfinale des Deutschlandpokals erreicht. Diesmal nur zu Dritt, also ohne die Möglichkeit der Auswechselung, lag es an Henrike Enders, Marie Courouble und Lea Marie Geisbauer die Lüdenscheider in die nächste Runde zu kämpfen.
Die Gastgeberinnen waren mit Irina Kanruski, Astrid Rawert, Iris Lettmann und  Elisabeth Lützelberger als Ersatzfechterin angetreten.

Schnell komfortabler Vorsprung

Bereits in den ersten drei Gefechten konnten die Bergstädterinnen einen komfortablen 13:8 Vorsprung herausarbeiten. Die vierte Begegnung, zwischen Lettmann und Geisbauer, ließ den Vorsprung auf einen Treffer (19:18) zusammenschmelzen. Enders gelang es anschließend im Gefecht gegen Kanruski die Differenz wieder leicht auf 25:22 auszubauen. Die Gastgeberinnen wollten sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben. Mit einem 4:4 konnte Courouble sich gegen Rawert nicht weiter absetzen und übergab beim Stand von 29: 26 an Geisbauer. Erneut konnte Kanruski Punkte für die Paderborner Mannschaft sammeln und verkürzte vor den beiden letzten Gefechten auf 35:34.

Gangart verschärft

Nun unter Druck und in Gefahr die bislang ununterbrochene Führung kurz vor Schluss doch noch zu verspielen, verschärften die LTV Damen die Gangart. Zuerst sicherte Marie Courouble mit einem fehlerfreien 5:0 gegenIris Lettmann den LTV-Vorsprung. Beim Stand von jetzt 40:34 übernahm Henrike Enders das Schlussgefecht. Zwar musste sie einen Gegentreffer von Astrid Rawert in kauf nehmen, führte die Lüdenscheider Damenmannschaft zum sicheren 45:35 Sieg und somit ins Viertelfinale.
Die kommenden Paarungen werden Anfang März vom Deutschen Fechter Bund bekannt gegeben.



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