Foto: Martin Büdenbender/Komplett-Magazin

Plettenberg. Die Geschäftsführung des Plettenberger Krankenhauses nimmt zum Bericht über die Verkaufsabsichten der Stadt Plettenberg Stellung.



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„Um etwaige Missverständnisse und Unsicherheiten auszuräumen, erklärt die Geschäftsführung der Krankenhaus Plettenberg gGmbH zu den heutigen Presseveröffentlichungen Folgendes:

  1. Durch den seit langem üblichen, jährlichen Verlustausgleich der bisherigen Gesellschafter ist die Liquidität des Krankenhauses und des Altenheimes sowie der Tochtergesellschaften bis zum endgültigen Übergang der Anteile der Stadt an die „Die Med“ GmbH gesichert.

Die Auszahlung der Gehälter war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Nach dem Anteilsübergang wird die Liquidität der Gesellschaft durch eine persönliche Einlage der radprax-Inhaber (fünf niedergelassene Ärzte für Radiologie) in Höhe von 1 Mio. € und durch die Bereitstellung eines Betriebsmittelkredites in Höhe von 1,5 Mio. € gewährleistet.

  1. Eine Überschuldung der Krankenhaus Plettenberg gGmbH liegt ebenfalls nicht vor. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist nicht angegriffen.
  1. Aus diesen genannten Gründen besteht anders als in Altena auch kein Insolvenzgrund und keine Insolvenzgefahr.
  1. Im Artikel konnte der Eindruck entstehen, die Krankenkassen wären mit ihren Zahlungen im Verzug. Das ist nicht der Fall, die Krankenkassen zahlen regelmäßig und zeitgerecht. Darüber hinaus konnte durch eine Verbesserung der internen Abläufe im Krankenhaus auch schon eine schnellere Rechnungstellung erreicht werden. Auch dieses trägt zur Sicherung der Liquidität bei.

Barbara Teichmann
Andreas Martin

Geschäftsführer
Krankenhaus Plettenberg gGmbH“

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